Wer einen interessanten vor allem ruhigen Urlaub erleben will, ist auf der südpazifischen Insel Nauru gerade richtig. Die Insel hat ihren Besuchern zwar keine Sehenswürdigkeiten zu bieten, die dem Weltkulturerbe der UNESCO angehören, dennoch kann man einige unvergessliche Eindrücke mit nach Hausen nehmen. Die weißen Sandstrände der Insel sind wirklich fantastisch.
Wassersportler und Naturliebhaber kommen gerne hierher, da es hier fantastische Gelegenheiten gibt, um zu tauchen oder zu schnorcheln, um die dortige Unterwasserwelt näher kennenzulernen. Auch Surfen, Schwimmen usw. sind Wassersportarten, denen man auf Nauru nachgehen kann.
An Golf interessierte Touristen werden von der Insel begeistert sein, da ihnen hier ein Neunlochgolfplatz kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Der höchste Punkt der Insel Nauru ist Command Ridge. Hier kann man noch die Überreste von Kanonen aus dem Zweiten Weltkrieg besichtigen.
Ebenfalls einen Besuch wert ist das nauruische Parlamentsgebäude, welches komplett aus australischem Marmor errichtet worden war.
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Wer einen ruhigen und vor allem entspannenden Urlaub mit herrlichen Stränden, einem fantastischem Klima und tiefblauen Meer erleben will, ist auf der Insel Kiribati gerade richtig. Die Insel ist ideal für verschiedene Wassersportarten, Segeln, Surfen und vielem mehr. Auch lange Spaziergänge sind ein absolutes Muss, um die herrliche Natur genießen zu können.
Doch obwohl es auf Kiribati keine Sehenswürdigkeiten gibt, die dem Weltkultur- oder Weltnaturerbe der UNESCO angehören, kann man dennoch einiges Interessantes bestaunen. Zu den Highlights gehört auf jeden Fall das Maneaba. Hierbei handelt es sich um das sogenannte Männerhaus, welches durch seine Größe, der kunstvollen handwerklichen Verarbeitung und der zentralen Lage eine besondere Stellung im Dorf einnimmt.
Vogelliebhaber werden von ihrem Urlaub auf Kiribati absolut begeistert sein, da man hier viele Vögel in ihrer natürlichen Umgebung bestaunen kann. Wer will, kann eine Bootstour unternehmen, um die in der Nähe liegenden Inseln Vanuatu, Tuvalu, Tonga usw. zu erkunden. Hier findet man sicherlich so manche sehenswerte Attraktion.
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Australien wird von Jahr zu Jahr zu einem wahren Touristenmagnet für Besucher aus aller Welt. Dieses Land im Indischen Ozean besteht aus vielen Inseln und versprüht einen einmaligen urigen Charme. Schon allein die Natur ist atemberaubend. Angefangen bei den traumhaften endlosen Stränden bis hin zu den schon weithin sichtbaren Roten Ayers Rock. Dieser befindet sich im Ularu-Kata-Tjuta Nationalpark und steht seit dem Jahr 1994 in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Über das Klima gibt es nur zu sagen, dass es unterschiedlicher nicht sein könnte. Das australische Klima reicht von subtropischen, über tropischen, bis hin zu antarktischen Temperaturen. Im Durchschnitt liegt die Landestemperatur bei 13-40 Grad Celsius. Australien hat auch eine einmalige Flora und Fauna. Zu den wohl bekanntesten Tieren zählen der Koala, das Känguruh, die Dingos und das Schnabeltier. Die Flora des Landes ist wirklich überwältigend.
So wachsen und gedeihen hier viele verschiedene Pflanzenarten, z. B. Eukalyptusbäume, Kakteen, Affenbrotbäume und viele verschiedene Orchideenarten. Die Strände Australiens laden nicht nur zum Sonnen, Tauchen und Schwimmen ein. Nein, man kann hier, bei Meter hohen Wellen, sein Können auf dem Surfbrett beweisen.
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Die Südsee ist eines der faszinierenden Reiseziele überhaupt, da sie ihren Besuchern herrliche Strände, tiefblaues Meer und ein angenehmes Klima zu bieten hat. So gibt es in der Südsee einige beeindruckende Naturschönheiten zu erleben. Doch auch die Kultur kommt bei einem Urlaub nicht zu kurz, vor allem wenn man auf den Fidschi-Inseln unterwegs ist.
Man sollte sich dort auf keinen Fall das Taveuni Hill Fort entgehen lassen. Das Fort entstand im Jahre 1800. Sein Erbauer war der tongaischen Häuptling Maile Latamai. Das beeindruckende Fort steht auf einer Erhöhung direkt am Fluss Sigatoka. Ein absolutes Muss ist auch das Fidschimuseum in Suve auf der Insel Vitu Levu. Es steht dort seit 1904 und gilt als das älteste Museum der Südsee. Hier kann man die Werke, von Töpferwaren bis Stoffen, einheimischer Künstler besichtigen. Auch verschiedenen Wassersportarten kann man auf den Inseln nachgehen. Surfen gehört zu den traditionellen Sportarten der Insel. Aber auch Tauchen und Schnorcheln ist auf den Fidschi Inseln möglich.
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Es lohnt sich auf jeden Fall mindestens einmal im Leben seinen Urlaub auf Neuseeland verbracht zu haben, denn das Land hat so einiges zu bieten. Von Naturschönheiten bis zu von Menschenhand erbauten Sehenswürdigkeiten gibt es verschiedenes zu entdecken.
So sollte man sich das alte Parlamentsgebäude in Wellington nicht entgehen lassen. Das Gebäude gehört zu den größten Holzgebäuden der Welt.
Gebaut wurde es im Jahre 1870 im neoklassischen Stil. Auf dem ersten Blick wirkt das Parlamentsgebäude, als wäre es aus Stein erbaut worden. Heute beherbergt das Haus die Fakultät der Juristen der Universität von Wellington. Interessant ist auch das Geburtshaus von Katherine Mansfield in Wellington. Die Sehenswürdigkeit in Neuseeland ist gerade mal zehn Minuten zu Fuß vom Parlamentsgebäude entfernt. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Grafton-Brücke in Auckland. Als sie für die Öffentlichkeit das erste Mal zugänglich war, war sie die längste Beton-Einspann-Brücke der Welt. Auch heute noch ist die Grafton-Brücke eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen Aucklands.
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