Die Insel El Hierro ist wie alle Inseln der Kanaren vulkanischen Ursprungs. Ihr Alter wird auf 1,12 Millionen Jahre geschätzt, was sie zu der jüngsten Insel des kanarischen Archipels macht. Die anderen Inseln haben eine dreiphasige Entstehungsgeschichte hinter sich, während El Hierro noch mitten drin steckt. Im Gegensatz zu den Nachbarinseln ist El Hierro kaum durch Schluchten geteilt.
Mitten durch die Insel zieht sich der Cumbre. Bei dem Cumbre handelt es sich um die bewalteten Gipfelregionen der Vulkanberge. Insgesamt teilt sich die Insel El Hierro in drei Landschaftsformen, der weiten Hochebene, el-Golfo-Tales und El Juans. Vor allem das sanfthügelige fruchtbare Hochland der Insel ist wirklich einzigartig im gesamten kanarischen Archipel. Dieser Teil von El Hierro wird hauptsächlich für landwirtschaftlichen Anbau genutzt.
Ansonsten findet man auf der Insel karge Lavawüsten, Kiefernwälder, märchenhafte Nebelwälder, Obsthaine, saftig-grünes Weideland, Bananen- und Ananasplantagen. Die Cureva de Don Justo ist eine der Hauptattraktionen der Insel El Hierro. Hierbie handelt es sich um eine riesige Höhle mit einem weitverzweigten System aus Tunneln, das durch den Lavafluss entstanden ist.
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Wer einen aufregenden Urlaub in einem interessanten Land verbringen möchte, ist in der ägyptischen Stadt Hurghada gerade richtig. Hurghada gilt als eines der größten Zentren des Tourismus am Roten Meer in Ägypten. In der ägyptischen Stadt leben ungefähr sechzigtausend Einwohner, wovon ungefähr zehntausend Menschen keine legalen Aufenthaltspapiere besitzen.
Hurghada hat noch nicht lange den Ruf als ägyptisches Touristenzentrum. Erst seit den Mitte bzw. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wurde die Stadt von ausländischen Investoren zum führenden Badeort am Roten Meer ausgebaut. So kommen jährlich mehr als eine Millionen Touristen nach Hurghada, um die dortigen herrlichen Strände, das Meer und das angenehme Klima zu genießen.
Die meisten Besucher Hurghadas stammen aus Russland, England und Deutschland. Das Bild der Stadt wird hauptsächlich von einer großen Anzahl Rohbauten und neuen Hotels geprägt. Heute ist Hurghada eher ein gesichtsloser Urlaubsort an der Küste des Roten Meeres. Die meisten Touristenanlagen und Mehrfamilienhäuser wurden in der orientalischen Stilrichtung gebaut.
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Wer einen interessanten Urlaub verbringen möchte, ist auf der Insel Madeira gerade richtig, da die Insel so einiges zu bieten hat. Ob Kultur, Sehenswürdigkeiten oder einen reinen Badeurlaub, auf der Insel ist alles möglich.
So sollte man sich das Casa-Museu Frederico de Freitas nicht entgehen lassen. Das Museum in Funchal stellt Möbel, Gemälde und kunsthandwerkliche Gegenstände der Insel aus.
Auch das Museu Etnografico sollte man gesehen haben. Das Museum bringt seinen Besucher die Geschichte Madeiras näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Pfarrkirche in Calhteta. Die Pfarrkirche wurde bereits 1430 errichtet, zweihundert Jahre später aber umgebaut. Im Chor gibt es eine beeindruckende kunstvoll gearbeitete Holzdecke.
Auf keinen Fall sollte man sich den Besuch des Klosters Santa Clara nehmen lassen. Das Kloster in Funchal wurde im 15. Jahrhundert gegründet und beherbergt die sterblichen Überreste des Inselentdeckers.
Weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten auf Madeira sind der Berg Pico da Torre, Cabo Giraco bei Estreito de Camara und der Park Santa Catarina.
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Fuerteventura ist eine beeindruckende Insel mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
Man kann auf Fuerteventura viele interessante Städte kennenlernen. So sollte man sich Betancuria nicht entgehen lassen. Die ehemalige Inselhauptstadt hat gerade mal sechshundert Einwohner. Trotz der geringen Einwohnerzahl gehört Betancuria zu den schönsten Städten der Insel.
Der Gründer Betancurias war Jean de Bethencourt. Die Stadt hat ihren Besuchern eine Vielzahl verschiedener alter Bauwerke zu bieten, wie die Iglesia de Santa Maria, die Ruine des Franziskanerklosters usw.
Aber auch La Oliva im Norden Fuerteventuras ist einen Besuch wert. Die Stadt hat einige beeindruckende zum Teil allerdings restaurationsbedürftige Herrenhäuser zu bieten, wie das Casa de los Coroneles. Aber auch die beeindruckende Iglesia de Nuestra Senora de Candelaria ist einen Blick wert. Der Sakralbau stammt aus dem achtzehnten Jahrhundert und ist die einzige dreischiffige Kirche auf Fuerteventura. Beeindruckend ist das Innere der Iglesia de Nuestra Senora de Candelaria. Dort kann man gigantische Bilderdarstellung des Jüngsten Gerichts bestaunen.
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Die interessanteste und auch die größte der Kanarischen Inseln ist Teneriffa. Die Einwohner der Insel leben hauptsächlich vom Tourismus. Die Einkünfte sind nicht gerade gering, da bis zu fünf Millionen Touristen jährlich nach Teneriffa kommen.
Bedingt ist das vor allem wegen der herrlichen Landschaft der Insel, egal ob an Land oder im Wasser. Aber auch die beeindruckende Flora und Fauna Teneriffas hat ihren Einfluss darauf. Des Weiteren hat die Insel ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten, wie auch aufregende Städte zu bieten.
So sollte man sich San Cristobal de La Laguna nicht entgehen lassen. Die heutige Universitäts- und Bischofsstadt war in der Vergangenheit die Residenzstadt von Alonso Fernandez de Lugo. Auch heute noch gehört San Cristobal de La Laguna zu den wichtigsten Städten auf Teneriffa. Sie lockt unzählige Besucher durch ihr reichhaltiges Angebot an verschiedenen Sehenswürdigkeiten an. Diese wären z. B. der Plaza del Adelantado, das Rathaus der Stadt, der Palast der Marqueses de la Villa nueva del Prado, die Iglesia de Santa de Siena usw. Die genannten Sehenswürdigkeiten sind nur ein kleiner Auszug davon, was die Stadt tatsächlich zu bieten hat.
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Bis zum Verfall der Primärgüterpreise Ender der 1920er Jahre hatte Kakao in der Wirtschaft von Ghana eine Ausnahmestellung: 1927 lieferte er fast 82 Prozent der gesamten Exporte. In den 30er Jahren jedoch sank der Ertrag trotz einer Steigerung der produzierten Menge deutlich. Der Weltmarktpreis fiel zwischen 1926/27 und 1933/34 auf ein Drittel. Dafür gewann der Export von Metallen für Ghana an Bedeutung, 39 Prozent des Aussenhandels entfielen in der zweiten Hälfte der 30er Jahre auf Gold, Diamanten und andere Bergbauprodukte. Nachdem die Industriestaaten die Goldbindung ihrer Währung aufgegeben hatten, stieg der Preis der Unze von 20 US-Dollar auf 35 US-Dollar. Der Betrieb weniger ertragreicher Bergwerke in Ghana wurde wieder attraktiv.
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Lanzarote ist unter anderem für die sogenannten die Cueva de los Verdes bekannt. Hierbei handelt es sich um ein sechs Kilometer langes System von Höhlen. Diese Höhlen retten bei einem Vulkanausbruch den Bewohnern der Regio das Leben. Der höchste Vulkankrater auf Lanzarote ist mit 510 Metern der Fuego.
Der nördliche Vulkankegel Mirador del Rio bietet einen imposanten Blick auf Graciosa, die benachbarte Insel. Im nordwestlichen Inselteil befindet sich eine Landschaft, die von Lava und Kratern geprägt ist, im Nationalpark Timanfaya, können Urlauber die Entstehung der Insel hautnah erleben. Ein belibtes Touristenspektakel auf Lanzarote sind die ausflüge mit Kamelen.
Die zurückhaltende Architektur von Lanzarote ist auf den Einfluss des Bildhauers und Architekten Cesar Manrique zurückzuführen. Er sorgte dafür, dass die Landschaft beim verschiedenen Bauprojekten der Insel mit einbezogen wurde. Lanzarote gehört daher zu seltenen Ausnahmen unter den Urlaubszielen, hier gibt es kaum seelenlose Bettenburgen.
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Die Inselgruppe der Kanaren befindet sich im Atlantischen Ozean, nahe der südmarokkanischen Küste. Die Inseln gehören zu Spanien und bilden eine autonome Region. Die Inseln sind im einzelnen Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, Gomera, Teneriffa, Lanzarote sowie Hierro. Ausserdem gibt es noch die kleineren Inseln Alegranza, Graciosa, Montana sowie Lobos.
Die Kanaren werden oft “Inseln des ewigen Frühlings” genannt, diese Bezeichnung beruht auf dem angenehmen, suptropischen Klima. Die Witterungsverhältnisse werden durch den kühlen Kanarenstrom und den Luftströmungen des Passat gemildert. Die winterlichen Temperaturen erreichen 17 Grad Celsius, im Sommer werden etwa 25 Grad Celsius erreicht. Der meiste Niederschlag geht über den westlichen Küsten von Teneriffa, La Palma, Hierro sowie Gomera und im nördlichen Gran Canaria nieder.
Gran Canaria hat die höchste Bevölkerungsdichte der Kanaren. Die Küsten von Gran canaria sind stark durch Felsen und Buchten gegliedert, man findet auch Sandstrände. Im Inselinneren befinden sich auch Berge, die grösste Höhe wird mit dem 1.949 Meter hohen Pico de las Nieves fast in der Mitte von Gran Canaria erreicht.
Der südwestliche Teil und das Inselzentrum von Gran Canaria ist nur durch einige kleinere Strassen erschlossen, eine Strasse führt entlang der Küste um die ganze Insel. Der Süden von Gran Canaria wird durch mehrere Seen aufgelockert. Der Bewuchs auf der Insel ist relativ unterschiedlich, man findet alles von wüstenähnlichen Gebieten bis hin zu Plantagen (Tomaten, Bananen, Kaffee, Papaya).
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Die grösste ostafrikanische Insel ist Sansibar, sie liegt nur etwa 35 Kilometer von der Küste Tansanias entfernt. Geologisch betrachtet ist Sansibar eine Koralleninsel ohne grosse Erhebungen. Lange Zeit nahm Sansibar die Stellung eines Warenumschlagplatzes ein, das wichtigste “Handelsgut” waren Sklaven, die hier bis in das 19. Jahrhundert verkauft wurden. Jedoch nahmen auch Gold, Elfenbein und Gewürze einen hohen Stellenwert auf den Märkten Sansibars ein.
Sansibar war zusammen mit Tanganjika auf dem afrikanischen Festland Bestandteil der Kolonie Deutsch-Ostafrika, im Jahr 1890 wurde die Insel jedoch mit Grossbritannien gegen die Nordseeinsel Helgoland getauscht. Die Unabhängigkeit erlangte Sansibar am 09.12.1963.
Kurz darauf, im Jahr 1964 ging Sansibar jedoch mit Tanganjika einen Staatenbund ein, der Name diese Bundes ist Tansania. Zum ehemaligen Staat Sansibar gehörte auch die Insel Pemba im Norden.
Auf Sansibar herrscht ein tropisch-feuchtes Klima, der meiste Niederschlag fällt im Zeitraum zwischen April und Mai.
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Die Seychellen im südlichen Indischen Ozean setzen sich aus etwa 115 Inseln zusammen, die Staatsform ist die einer Republik. Insegsamt nehmen die Inseln eine Fläche von etwa einer einer Million Quadratkilometer ein
In den letzten zweihundert Jahren entwickelte sich auf den seychellen eine Bevölkerung, die französische, afrikanische, indische, ostasiatische und madegassische Wurzeln hat. Dieser Bevölkerungsmix der Seychellen, wird auch “Seselwa” genannt.
Die Seychellen befinden sich im Norden von Madagaskar und zwischen 1.000 bis 2.000 Kilometer im Osten von Kenia und Tansania. Zum teil bestehen die Inseln nur aus Korallenatollen, teilweise gibt es aber auch Hügel und Berge, die von tropischen Wald bewachsen sind.
Die Inner Islands der Seychellen, auch Granitic- oder zentrale Mahe-Gruppe genannt, setzen sich aus 41 Granit-Inseln zusammen. Die Hauptinsel Mahe ist das absolute Bevölkerungszentrum der Seychellen, hier leben etwa 90 % aller Einwohner. Bekannt sind die Grantifelsen, die schroff in den Indischen Ozean abfallen. Zu weiteren Seychellen-Inseln, die bewohnt sind, gehören Silhouette, Praslin, La Digue, North Island und Fregate.
Alle anderen Inseln sind aus Korallen gebildet.
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Landwirtschaft ist in Namibia im südwestlichen Afrika nur sehr eingeschränkt möglich. Zwar gibt es ausgedehnte Farmen, diese Flächen sind bei dem eher unfruchtbaren Verhältnissen (vor allem im Süden) jedoch nötig, um überhaupt von der Landwirtschaft leben zu können. Oft werden Merinoschafe wegen ihrer Wolle gehalten. Wichtig für Namibia ist die Seefischerei in den fischreichen gewässern vor der Küste. Im Bergbau werden vor allem Uran, Zink, Diamanten, Kupfer, Gold und Blei abgebaut.
Der wichtigste Hafen in Namibia ist Walvis Bay, eine ehemaligen Exklave von Südafrika. Der zweitwichtigste Hafen des Landes befindet sich ebenfalls im Süden: Lüderitz.
Die Hauptbevölkerungsgruppe bilden die Ovambos, es gibt in Namibia aber auch noch etwa 40.000 Buschmänner (San). Sie sind die Ureinwohner im südlichen Afrika und leben heute vorwiegend in den Trockensavannen der Kalahari.
Namibia ist bekannt für seine Nationalparks, im Land leben noch viele Grosswildarten, an den namibischen Küsten gibt es auch zum teil riesige Seevögel-, Seelöwen- und Robbenkolonien.
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Das Land Tunesien befindet sich im nördlichen afrika (hier liegt auch der nördlichste Punkt des Kontinents). Im Norden des Landes findet man die Mittelmeerküste. Tunesien hat mehrere Inseln: Djerba ist die grösste (und die grösste Insel Nordafrikas), die Kerkennah-Inseln, Kuriate, La Galite und Zembra. Die beiden Inseln Gharbi und Chergui sind über einen Damm miteinander verbunden.
Der nördliche Landesteil von Tunesien weist ein Mittelmeerklima mit Einflüssen der Sahara auf. Je weiter man sich in Tunesien in Richtung Süden begibt, desto trockener wird es, südlich der Salzpfanne Schott-el-Dscherid im zentralen Landesteil herrscht mehr und mehr die wüste vor, die Vegetation geht zurück. Der Norden Tunesiens ist dagegen gebirgig und mit Kiefern, Korkeichen sowie Macchien bewaldet.
Das zentrale Tunesien wird durch Halbwüsten und Salzseen charakterisiert. Die Teierwelt in dieser region besteht aus Zugvögeln und Flamingos an den Salzseen und Kleinsäugetieren, Schakalen sowie Fenneks in den Halbwüsten.
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Unter den südafrikanischen städten wird Kapstadt oft als die schönste genannt. Sie wurde im Jahr 1652 auf einem landschaftlich beeindruckendten Punkt gegründet. Der Tafelberg kann heutzutage mit einer Seilbahn erreicht werden, von diesem Berg hat man wunderbare Ausblick zum Kap der Guten Hoffnung und zum Naturpark auf der Kaphalbinsel. In der Region um Kapstadt sind vor allem die farbenfrohen Hütten am am St. James-Strand aus Fotobänden bekannt. Reisen in der Umgebung von Kapstadt ist ebenfalls lohnenswert: die Strasse der Chapmans Peak Drive führt entlang der Küste und zählt zu den schönsten Strassen weltweit. ausserdem bietet sich ein Besuch in mindestens einem der zahlreichen Weingüter an.
Weitere interessante südafrikanische Küstenstädte am Indischen Ozean sind East London und Port Elizabeth. Im Hinterland von Südafrika wird es schnell trocken, bekannt ist die halbwüstenartige Karoo im Nordwesten, in der praktisch nur Schafe gezüchtete werden können. Die Karoo befindet sich in den Inneren Kap-Provinzen von Südafrika.
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Marokko befindet sich in Nordwest-Afrika und hat Küsten zu zwei Meeren: dem Mittelmeer im Norden und dem Atlantik im Westen.
Das nördliche Marokko wird vom Rif-Gebirge charakterisiert, das sich in einem Bergland bis zum Mittleren Atlas fortsetzt. In diesem Bergland befinden sich zwei sogenannte Königsstädte Marokkos Meknes sowie Fes. Insgesamt gibt es vier Königsstädte im Land. Weitere wichtigte Städte liegen an der Küste zum Atlantischen Ozean: die wichtigste Hafenstadt im Land Casablanca sowie die dritte Königsstadt und jetzige marokkanische Hauptstadt Rabat.
Dierekt vor dem Gebirge des Hohen Atlas befindet sich die beeindruckenste Königsstadt in Marokko: Marrakesch.
Im Süden des Hohen und Anti-Atlas erstrecken sich Ausläufer der Sahara, die ganz Nordafrika durchzieht.
Der südliche Landesteil wird durch die Westasahara gebildet. Diese Region wurde 1979 durch Marokko beansprucht und annektiert, dies ist jedoch völkerrechtlich nicht unumstritten.
Zu Beginn bis Mitte des 20. Jahrhunderts war das Land in drei Zonen geteilt: ein französisches sowie ein spanisches (die nördlichen Küsten ohne Tanger, das Rifgebiet, im südlichen Marokko Ifni sowie Spanisch-Sahara) Protektorat und die neutrale Internationale Zone in Tanger.
Araber machen den grössten Bevölkerungsanteil in Marokko aus, daneben sind noch Berber eine wichtige Gruppe. Diese leben vor allem im Rif, im Antiatlas und in in den Wüsten im Süden.
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