Einblicke rund um uns herum

8. September 2010

Das rote Haus von Nordrhein-Westfalen

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Eine der wohl verwinkelten Fachwerkstädten von ganz Nordrhein-Westfalen ist Monschau. Ein kleiner Bach mit teilweise starker Strömung fließt durch diese bezaubernde Stadt und verleiht ihr somit etwas Einmaliges. Diese Stadt befindet sich in einem in der Eifel liegenden engen Tal und ist von großen Bergen umgeben.

Diese beeindruckende Umgebung verleiht der Stadt Charme und Romantik, weswegen Besucher gern in diese Stadt zurückkehren. Das Aussehen der Stadt hat sich bis zur heutigen Zeit nur minimal verändert. In den Fachwerkhäusern und mit Schiefer verkleideten Häuschen lebten früher die Handwerker und Krämer. Aus diesen historischen Häusern sind zum Teil Gaststätten oder Souvenirläden geworden.

Das sogenannte rote Haus ist das Haus mit dem bedeutendsten Hintergrund von ganz Monschau. Dieses Haus kann besichtigt werden und dem Besucher erwartet dabei eine Überraschung. Dieses Haus ist noch original eingerichtet, wie es in dem 18. und 19. Jahrhundert üblich war. Ganz in der Nähe befindet sich ein ausgefallenes Museum für Brauerei im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Diese Stadt hat seinen Besuchern sehr viel zu bieten und ist auf jeden Fall ein Besuch wert.

4. August 2010

Burgtore in Schleswig-Holsten

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Schleswig-Holstein ist sicherlich jeden Besuch wert, da der deutsche Bundesstaat seinen Besuchern so einiges zu bieten hat. Angefangen von Sehenswürdigkeiten bis hin zu verschiedenen Attraktionen.

So sollte man sich vor allem den St.-Petri-Dom zu Schleswig nicht entgehen lassen. Der Bau des beeindruckenden Sakralbaus begann im Jahre 1134 und zählt heute zu den bedeutendsten Bauwerken des Bundeslandes. Ein weiteres interessantes Gebäude Schleswig-Holsteins ist das Burgtor zu Lübeck. Das Tor war früher in die ehemalige Befestigung der Stadt integriert. Dass man auch deutlich an den Ruinen der Stadtmauern am Tor erkennen kann.

Der älteste Bereich des Burgtores stammt aus dem dreizehnten Jahrhundert. Im Jahre 1444 bekam das Stadttor noch ein Stockwerk obenauf. Noch mal fast zweihundertfünfzig Jahre später wurde das Spitzdach ausgetauscht und durch ein barockes Dach ersetzt.

Weitere interessante Sehenswürdigkeiten im Bundesland Schleswig-Holsteins sind der Dom zu Lübeck, das Heiliggeistkloster in Kiel, die Nikolaikirche in Flensburg usw.

25. Juni 2010

Eiderenten in Niedersachsen

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Die ostfriesischen Inseln, die mit der Nordseeküste den oberen Teil Niedersachsens beschließen, gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, das 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe erhoben wurde. Auf Wanderungen durch das Wattenmeer kann man die vielseitige Flora und Fauna des zweitgrößten produktiven Ökosystems unserer Erde, hautnah erleben und entdecken.

Brandgänse, Eiderenten, Wattvögel, Seehunde, Möwen und der berühmte Wattwurm begegnen einem auf der Reise durch dieses weitläufige Gebiet. Die Fauna dieser Region ist einzigartig. Als typische Pflanzen der Region gilt der gewöhnliche Strandhafer, die Stranddiestel oder aber auch der Strandflieder.

Wattwanderungen, die nur bei Ebbe möglich sind, gelten als erholsam für Körper und Geist. Spezielle Wanderwege führen zB von Amrum nach Föhr. Auf ortskundige Führung sollte aber nicht verzichtet werden.

Eine Besonderheit ist eine Kutschfahrt durchs Watt. Auf alten Pferdefuhrwerken wird man von kräftigen Pferden durch diese einzigartige Landschaft geführt im Bundesland Niedersachsen. Besonders für Familien mit kleinen Kindern ist dies ein unvergessliches Erlebnis.

4. Juni 2010

Bayerns Blütezeit

Lindau wurde das erste Mal im Jahre 882 schriftlich erwähnt und befindet sich auf einer Insel mitten im Bodensee. Lindau gilt dank seines Hafens als ein wichtiges Handelszentrum, was durch seine geschützte Lage noch hervorgehoben wird. Im 15. Jahrhundert erlebte die Inselstadt ihre Blütezeit.

Aus dieser Zeit existieren noch einige wunderschöne alte Bauwerke und bieten den Besuchern Einblicke in die prunkvolle Vergangenheit dieser bezaubernden Stadt. Das wohl eindrucksvollste von allen historischen Gebäuden, ist das alte Rathaus aus dem Jahre 1422. Eine große gut erhaltene Freitreppe und farbenfrohe Fassadenmalereien schmücken das alte Gebäude.

Der Hafen ist, aufgrund seines versprühenden Charmes, ein Besuch wert und gilt zusätzlich als der Schönste am Bodensee. Ein Leuchtturm leuchtet bei schlechtem Wetter den Schiffen ihren Weg und wird dabei von einem Löwen, um genau zu sein, den bayerischen Löwen, bewacht. Durch diesen Löwen wird die Verbundenheit zu Bayern signalisiert.

Was nur wenige wissen, das Lindau die einzige Stadt ist vom ganzen Bodensee, die zu Bayern gehört. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr bayrische Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt. Ein Besuch ist sie auf jeden Fall wert.

14. Mai 2010

Schluchten im Schwarzwald

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Die sogenannte Wutachschlucht ist für Naturliebhaber das wahre Paradies und ein wohl einmaliges Ausflugsziel was der Schwarzwald zu bieten hat. Die Schlucht selbst ist recht schwer zu Betreten und durch die noch recht starken Erosionen ist das Gebiet nach wie vor so gut wie unberührt und unverändert. Erosionen sind die Auswaschungen an den Felswänden bedingt durch den Wind und den Regen.

Besucher erwartet eine ungefähr 30 Kilometer lange und 200 Meter tiefe einmalige und wunderschöne Wildflusslandschaft. Seltene Tierarten, die fast in Vergessenheit geraten, sowie Pflanzen sind in der mit tiefen Spalten durchzogenen Schlucht zu entdecken. Im Frühling ist die Strömung, des durch die Schlucht fließenden Flusses so stark, dass selbst nach dieser langen Zeit viel Geröll mitgerissen wird.

Die dadurch ab und an entsehenden Bergstürze, verändern das Aussehen der Schlucht immer wieder aufs Neue. Es wird vermutet, dass die Wutachschlucht im Schwarzwald innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden und somit vielleicht die jüngste Schlucht auf der ganzen Welt ist. Diese Schlucht ist für Jeden ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis.

27. März 2010

Hiddensee

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Die Insel Hiddensee kann sich nicht nur rühmen, der sonnigste Fleckchen Deutschlands zu sein, sondern hat auch ihren Besuchern eine fantastische Flora und Fauna zu bieten. Der grösste Teil der Insel gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.
Doch nur wenige Besucher kennt die lange und aufregende Geschichte, die die Insel erlebt hatte. So war bereits die Insel bereits seit der jüngeren Steinzeit besiedelt. Das germanische Volk verließ sie jedoch im sechsten Jahrhundert nach Christus.
Danach nahmen die Dänen die Insel in besitzt. Doch auch diese blieben nicht dauerhaft hier, so wurde die Insel am 13. April 1296 von dem Rügenfürsten Wizlaw II dem Kloster Neuenkamp geschenkt.
In dieser Zeit entstand das Kloster der Zisterzienser, genannt Nikoalikamp.  In der gleichen Zeit wurde im Süden der Insel auf Gellen die Gellenkirche gebaut. Hierbei handelt es sich um ein kleines Leuchtfeuer, das den Seefahrern den Weg zum kleinen Hafen zeigen sollte. 1536 wurde das Kloster auf Hiddensee nach der Reformation aufgelöst. Während des Dreißigjährigen Krieges von 1618 und 1648 wurde das Kloster bis auf die Grundmauern heruntergebrannt.

2. März 2010

Erzgebirge (Sachsen)

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Man muss nicht immer ins Ausland fahren, um einen interessanten Urlaub zu erleben. Ein sehr beeindruckendes Reiseziel ist das Erzgebirge. Das Erzgebirge hat seinen Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten.
So sollte man sich den König-Johann-Turm nicht entgehen lassen. Der Turm entstand im Jahre 1885 und wurde ein Jahr später feierlich eröffnet. Benannt wurde das beeindruckende Gebäude nach dem gleichnamigen sächsischen König Johann. Der Turm steht im Randgebiet der Dippoldiswalde Heide. Seine Grundform ist achteckig und er hat eine Höhe von zwanzig Metern. Wer die Aussicht genießen möchte, muss sich die Mühe machen, hundertzwei Stufen zu besteigen.

Sehenswert ist auch der Einsiedlerstein im Walde der Dippoldiswalde Heide. Er besteht komplett aus Sandstein. Der Sage nach soll hier der regional bekannte Einsiedlermönch Dippold gelebt haben. Bei Ausgrabungen in der Nähe wurden auch die Überreste einer alten Behausung gefunden, wie auch die Überreste der Katharinenkapelle. Weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten im Erzgebirge sind der Bartholomäus Schacht oder die Hummelmühle.

27. Oktober 2009

Ostseeinsel Usedom

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Warum sollte man immer ins Ausland fahren, um einen schönen Urlaub zu verbringen. Ein schöner Urlaub ist auch hier in Deutschland möglich. So sollte man sich die Ostseeinsel Usedom nicht entgehen lassen. Die Insel hat ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Sehenswert ist auf jeden Fall das Hügelgrab bei Lütow auf dem Gnitz. Das Hügelgrab befindet sich genau am alten Kirchsteig nach Netzelkow. Es ist das einzige noch in einem hervorragenden Zustand erhaltene Hügelgrab auf Usedom. Das Grab stammt aus der Jungsteinzeit ca. 3.000 Jahre vor Christus.
Als hier im Jahre 1936 gegraben wurde, kamen viele interessante Funde zum Vorschein. Unter den Exponaten waren Waffen und Geräte aus Feuerstein und auch Bernsteinschmuck. Die Stücke kann man heute noch besichtigen im Landesmuseum in Stettin (Polen).
Das Großsteingrab hat eine weitere Besonderheit: über dem Grab befindet sich eine riesige, dreihundertfünfzig Jahre alte Eiche.

19. Oktober 2009

Harz

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Der Harz ist ein äußerst beliebtes Reiseziel, da er seinen Besuchern eine Vielzahl verschiedene Aktivitäten zu bieten hat.
So kann man im Harz z. B. dem Wintersport nachgehen. Es gibt zahlreiche erwähnenswerte Loipen in der Gegend. Deren Ausstattung und auch die Qualität hängt von deren Besitzern ab. Aber auch der Nationalpark Harz und die einzelnen Kommunen, wie auch die Fördervereine kümmern sich zusätzlich um den Erhalt der Wintersportstrecken. Der bekannteste Förderverein des Harzes ist der Förderverein Loipenverbund Harz e. V.
Dieser Verein entstand 1996 auf Initiative der Harzer Wintersportgemeinde, dem Nationalpark, den Seilbahn- und Liftbetrieben, wie auch Hotels und Verkehrsunternehmen. Der Förderverein verfolgt nur ein Ziel und zwar den Skitourismus im Harz zu fördern unter der Berücksichtigung des Naturschutzes. Durch die Länge der Strecken und der Höhenlage gehen die meisten dem nordischen Skisport im Harz nach. Im Harz werden sogar internationale Wintersportwettbewerbe ausgetragen. Der Hauptaustragungsort ist die Wurmbergschanze bei Braunanlage. Biathlon findet am Sonneberg statt.

28. September 2009

Hamburg

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Hamburg ist eine interessante Stadt, die man unbedingt gesehen haben sollte. Die Stadt hat alleine fünf Hauptkirchen durch die das Stadtbild stark geprägt wird. Die fünf Kirchen sind St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und St. Michaelis.
Die letzte genannte Kirche ist auch das Wahrzeichen der Stadt. Sie ist es aber nicht nur alleine. Der Nicolaikirchturm wird ebenfalls als Wahrzeichen Hamburgs angesehen. Der Kirchturm ist der Rest der St. Nicolaikirche, die durch die schwere Bombardierung im zweiten Weltkrieg zerstört worden war. Daher ist der Kirchturm auch ein Mahnmal für den zweiten Weltkrieg.
Ebenso lohnenswert ist sicherlich ein Besuch eines der höchsten Gebäude der Stadt Hamburg. Der Tele-Michel oder auch Heinrich-Hertz-Turm hat eine Höhe von fast dreihundert Metern und bietet über eine Aussichtsplattform einen herrlichen Ausblick auf Hamburg.
Wer etwas Besonderes möchte, kann in dem Turm sogar essen gehen. Einige Meter unter der Aussichtsplattform befindet sich ein Drehrestaurant das eine hervorragende Küche vorweisen kann. Gerne wird das Restaurant auf für Hochzeiten gemietet.

7. Juni 2009

Hügelgräber auf Rügen

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Aus der Bronzezeit (1.800 – 700 vor unserer Zeitrechnung) findet man auf der Insel Rügen (Ostsee) vorrangig Hügelgräber, die in so grosser Zahl erhalten sind, dass man sie als Wahrzeichen der Insel bezeichnen kann. Im Unterschied zur Megalithkultur wurden die Toten jetzt in Einzelgräbern bestattet, wobei über dem Toten ein Hügel aus Sand, Rasen- oder Heideplaggen aufgeschüttet wurde. Der Hügelfuss wurde nicht selten durch einen Steinkranz eingefasst. Gelegentlich enthält das Hünengrab einen Baumsarg, seit der jüngeren Bronzezeit setzte sich jedoch ein anderer Begräbnisritus durch: die Toten wurden nicht mehr körperlich bestattet, sondern verbrannt und in Urnen beigesetzt. Gut erhaltene Gräber aus dieser Zeit sind beispielsweise der Dobberworth bei Sagard, das Gräberfeld bei Woorke und der Speckbusch hinter der Göhrener Kirche.

Grässere Rätsel geben auf Rügen die einzelnen Findlingsblöcke auf, von denen man vermutet, dass es sich um Opfersteine handelt. Dies ist jedoch nicht endgültig nachgewiesen, hier ist noch Forschungsarbeit zu leisten.

Potsdam

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Am Ufer der Havel, an der Alten Fahrt gegenüber der Nuthemündung gründete das Volk der Heveller im 9. Jahrhundert eine Siedlung, das heutige Potsdam.  Der Platz war günstig gewählt, zum einen durch die Lage direkt am Wasser, zum anderen wegen der die Siedlung umgebenden Sümpfe und dichten Wälder, die zusätzlichen Schutz boten. Strategische Erwägungen führten wohl bald zur Errichtung einer Burg nahe der Siedlung. Reste dieser von Gräben und Palisaden geschützten Anlage wurden später unter der heute nicht mehr existierenden Heiliggeistkirche entdeckt. Von der Burg aus, die einen Durchmesser von 80 Metern hatte. Sie diente den Menschen ebenso als Fluchtburg, denn es kam des Öfteren zu Fehden zwischen den slawischen Stämmen. Möglicherweise war die Siedlung auch ein Handelsplatz, zumal eine Furt das Durchqueren der Havel erlaubte.

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