Einblicke rund um uns herum

30. Juni 2009

Wirtschaft in Hongkong

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Hongkong ist sicherlich eines der führenden Wirtschaftszentren der Welt. Diese Entwicklung ist unweigerlich mit der Geschichte des britischen Kolonialismus im 18. und 19. Jahrhundert in Verbindung zu bringen. Ursprünglich war Hongkong spärlich besiedelt, unfruchtbar und trotz eines großen natürlichen Tiefwasserhafen, eher eine abweisende Region.

In den Sechzigerjahren trat wohl der erste Struktur in der Wirtschaft von Hongkong ein. Heute wird im Freihafen von Hongkong der wohl größte Teil des gesamten Asienhandels abgewickelt. Viele Artikel industrieller Fertigung, vor allem aber elektronische Geräte, Spielwaren oder Uhren kommen aus Hongkong. Auch die Veredelung oder Fertigstellung von Halbfertigprodukten, die importiert werden, machen einen großen Teil der Wirtschaft Hongkongs aus. Ein nur geringer Teil der Wirtschaft (etwa 5 %) wird durch Landwirtschaft und Fischerei erzielt. Der Tourismus hingegen spielt in selbstverständlich eine große Rolle und trägt zudem zur guten wirtschaftlichen Situation in Hongkong bei.

23. Juni 2009

Dubai – allgemeine Informationen

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Das vorwiegend kommerzielle Zentrum in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), kann mit exzellenten Hotels aufwarten und eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Reisen in andere Länder der VAE.

Dubai war ursprünglich ein Fischerdorf und zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Umschlaghafen. Handel ist nach wie vor eine wichtige Existenzgrundlage Dubais. Viele frühere wichtige und traditionelle Erwerbszweige wie Fischerei, Perlenfischerei, Viehzucht oder die Kultivation von Dattelpalmen ist heutzutage nicht mehr bedeutungsvoll.

Dubai wird von mehr als 60 Fluggesellschaften sowie von mehr als 100 Flughäfen angeflogen. Man landet auf dem Dubai International Airport, der größte Flughafen der VAE.

Dubai ist immer eine Reise wert. Allerdings ist es in den Sommermonaten Juli und August zwischen 45° C bis 50 ° C, wer hitzeempfindlich ist, sollte daher nicht zu dieser Zeit reisen. Die Auswahl an Unterkünften ist sehr groß, auch viele bekannte Hotelketten sind dort vertreten.

22. Juni 2009

Tokyo, die Hauptstadt Japans

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Hauptstadt Tokyo

Wer bei seinem Aufenthalt in Tokyo eine Metropole mit exotischem oder fernöstlichem Flair erwartet, wird enttäuscht. Stattdessen befindet man sich in einer Stadt, die sich hochmodern und ebenso westlich präsentiert. Tokyo war viele Jahrhunderte ein unbedeutendes Dorf. Als Edo, japanisch für Flußmündung, wurde es dann im 12. Jahrhundert von einer Familie des Kriegeradels zum Lehnsitz erkoren. Im Jahr 1457 bekam es eine Festung und der erste Shogun machte das damalige Edo 1603 zu seinem Hauptsitz.

Die einstmals schönste Stadt des Ostens wurde stark gebeutelt. Erdbeben, Flutwellen und natürlich die fast komplette Zerstörung durch die Bombardierung im Jahr 1945. All das aber konnte die Entwicklung der Stadt nicht wirklich stoppen. Von den vielen historischen Gebäuden der Stadt, ist nicht viel übrig geblieben.

Heute ist Tokyo in Japan ein Zentrum für Kultur, Kunst, Mode und Musik. Aber auch Wissenschaft und Werbung kommen hier nicht zu kurz, dabei gilt diese quirlige Großstadt als die sicherste Großstadt der Welt.

16. Juni 2009

Kirgisistan

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Das Land Kirgisistan (zum Teil auch Kirgisien genannt) befindet sich im südöstlichen Zentralasien. Nördlich von Kirgisistan liegt Kasachstan, östlich des Landes befindet sich die chinesische Provinz Xinjian, südlich Tadschikistan, westlich liegt Usbekistan

Kirgisistan wird vom Tien Shan-Gebirge dominiert, das den grössten Teil der Landesfläche einnimmt. Hier werden oft Höhen von 5.000 Metern und mehr erreicht, der höchste Berg (Pik Pobedy) ist 7.439 Meter hoch.

Die Hochlandflüsse entspringen aus den Gletschern der Berge und speisen in den Tälern mehrere Tausend Seen. Diese Täler liegen typischerweise für das Tien Shan-Gebirge in Höhen zwischen drei- und viertausend Metern.
Der westliche und nördliche Landesteil liegt weniger hoch, die Höhen betragen hier zwischen 1.100 und 1.200 Meter.
Das Klima in Kirgisistan reicht von kontinental bis hochalpin, das heisst, die Sommer sind heiss und die Winter kalt bis sehr kalt. Die wichtigsten Landwirtschaftszweige in Kirgisistan sind der anbau von Getreide, Baumwolle, Gemüse und Obst, es werden aber auch Rinder, Schafe, Yaks und Pferde gezüchtet.

Im Bergbau werden vor allem Steinkohle und Quecksilber abgebaut, aber auch die Erdölförderung spielt eine Rolle.

15. Juni 2009

Kasachstan

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Von der Landesfläche ist Kasachstan ist das zweitgrösste Land innerhalb der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS), die grösste Ost-West-Ausdehnung beträgt etwa 1.500 Kilometer.

Die Bevölkerung in Kasachstan ist recht gemischt. In der Vergangenheit war die Hauptstadt Kasachstans Almaty (bzw. Alma Ata), sie wurde jedoch durch die Stadt Astana im Norden des Landes abgelöst.

Im Westen von Kasachstan befinden sich die nördlichen und östlichen Ufer des Kaspischen Meeres, ausserdem das nördliche Aralsee-Gebiet und die Grenzregion zu China. Im Norden von Kasachstan liegt Russlan, Osten von Kasachstan befindet sich der Balchaschsee.

Die südlichen Grenzen werden durch Turkmenistan, Kirgisistan und Usbekistan gebildet. Die ausläufer vom Tien-Shan-Gebirge erheben sich im südöstlichen und östlichen Landesteil.

Im Osten vom Ural ist Kasachstan ist der wichtigste Fleisproduzent der GUS, es werden vor allem Rinder, Ziegen, Schweine und Schafe gezüchtet, ausserdem wird viel Merinowolle produziert.

Die weiten Flächen werden auch für den Ackerbau genutzt, die wichtigsten Nutzpflanzen sind Weizen, Tabak, Wein, Gemüse und Obst. Im Bergbau ist Kupfer- und Eisenerzabbau am bedeutendsten.

14. Juni 2009

Brasilien

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Brasilien in Südamerika ist das ideale Urlaubsland, da es hier viel zu sehen gibt. In dem Land gibt es eine große Anzahl herrlicher Strände und viele interessante historische Gebäude zu besichtigen. Doch alleine der Karneval in Rio der dort jedes Jahr statt findet ist einen Besuch wert. Ein absolutes Erlebnis, riesige Menschenmassen in besonders farbenprächtigen und glitzernden Kostümen durch die Straßen Rio’s ziehen zu sehen. Überall dröhnt die typische brasilianische Musik auf den Straßen, jeder hat gute Laune und alle wollen Feiern.
Wer nicht so der Partytyp ist, der sollte in Brasilien auf jeden Fall einen Abstecher nach Búzios unternehmen. Die Stadt liegt ungefähr 150 Kilometer in östlicher Richtung von Rio de Janeiro entfernt. An sich ist die Stadt ein Touristenort, dessen Struktur für die Besucher hervorragend ausgebaut ist. Wer hier seinen Urlaub verbringt, hat die Möglichkeiten verschiedenen Sportarten, wie Gold, Tauchen, Surfen, Segeln usw. nachzugehen. Das Besondere an der Stadt ist, dass hier sehr viel mit Holz gebaut wird und die Häuser dürfen nicht mehr als zwei Stockwerke haben.

13. Juni 2009

Costa Rica

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Costa Rica gilt mit seinen Nachbarländern als natürliche Landbrücke zwischen dem nördlichen und den südamerikanischen Kontinent. Das Land hat zwei Küsten, einmal zumPazifik und einmal zur Karibik. Ansonsten ist das Land sehr gebirgig. Die Gebirgskette in Costa Rica ist vulkanischen Ursprungs und verläuft von Norden des Landes nach Süden. Der höchste Berg mit 3.820 Metern ist der Cirripó Grande. Die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten Costa Ricas, sind die herrliche Flora und Fauna und teilweise noch aktive Vulkane.

Das Klima in Costa Rica ist nicht in jeder Gegend gleich, da es im Land beträchtliche Höhenunterschiede gibt. An sich bildet die Gebirgskette im Land eine natürliche Wetterscheide zwischen den beiden Landesteilen, die durch die Kette getrennt werden. In erster Linie ist Costa Rica als Urlaubsland für Naturliebhaber, Wanderer, Badeurlauber und Wassersportler zu empfehlen. Es lohnt sich auf jeden Fall das 51 Millionen Quadratmeter große Land zu erkunden. Auch die Hauptstadt Costa Ricas San Jose, sollte man unbedingt gesehen haben.

12. Juni 2009

Indien

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Das flächenmässig grosse Indien kann geographisch in drei betimmende Regionen eingeteilt werden, die in Nord-Süd-Richtung verlaufen: im Norden befinden sich die Gebirge von Karakorum und Himalaya und Karakorum, weiter südlich die fruchtbaren Flussregionen vom Ganges und Nebenflüssen sowie das westliche Industiefland (der Fluss selber verläuft jedoch im benachbarten Pakistan). Die dritte geographische Region ist das Dekhan-Hochland, das mit Ausnahme vom Tiefland an der Küste die gesamte Indische Halbinsel dominiert.

Durch die unterschiedlichen geographischn Räume ist natürlich auch die indische Vegetation vielstaltig. Im nordöstlichen Landesteil (im Süden von Nepal) wächst Regenwald, der Norden wird jedoch von Plantagen eingenommen. Bekannt für Teeplantagen ist vor allem Assam.

11. Juni 2009

Georgien

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Georgien befindet sich direkt östlich vom Schwarzen Meeres. Unter den Ex-Sowjetrepubliken im Kaukasus ist das Land das zweitgrösste. Georgien ist zum grössten Teil (etwa vier Fünftel der Gesamtfläche) gebirgig, der Norden wird vom Gebirge des Kaukasus dominiert, während im Süden der sogenannte Kleine Kaukasus bestimmend ist.
Touristisch interessant wird das Land durch eine abwechslungsreiche Landschaft, hier findet man neben Stränden am Schwarzen Meer unzugängliche Bergregionen, Gebirgsflüsse und landwirtschaftlich genutzte Täler. Die für die Landwirtschaft wichtigste Region ist der zentrale Landesteil, vor allem in den Flusstälern Rioni und Alazani (mit dem östlichen Kura-Zufluss).

Georgien ist auch historisch bedeutsam, hier befand sich das antike griechische Kolchis in dem nach antiken Sagen Jason und die Argonauten das Goldene Vlies suchten, im Kaukasus wurde Prometheus von von Zeus angekettet.

10. Juni 2009

Taiwan

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Ein wichtiges geographisches Kennzeichen der Insel Taiwan ist das Gebirge, das sich im zentralen Inselteil erhebt und etwa 270 Kilometer lang ist. Es verläuft im östlichen Landesteil in Nord-Südrichtung und erreicht in Zentraltaiwan mit 3.997 Meter im Jadeberg seine höchste Erhebung. Im westlichen Landesteil erstreckt sich das bis zu 50 Kilometer breite Tiefland an der Küste. Die östliche Küste ist dagegen recht steil, im nördlichen Inselteil findet man Berge vulkanischen Usprungs, die Höhen bis zu 1.000 Meter erreichen.
Taiwan ist etwa zu 50 % mit Wald bedeckt, in niedrigeren Höhen gibt es subtropischen Wald und Palmen, an der Küste Mangroven. Die Berge sind normalerweise mit Nadel- oder Mischwäldern bzw. Bambus bewachsen.

Das Klima im nördlichen Inselteil ist subtropisch, während der südliche Inselteil von tropischen Klima beherrrscht wird. Die warmen Strömungen im Meer begünstigen die Landwirtschaft auf Taiwan, jährlich gibt es bis zu drei Reisernten. Gewitter sowie Taifune mit starken Regenfällen sind besonders im Sommer ein Problem, zwischen November und Februar ist es dagegen recht trocken.

7. Juni 2009

Hügelgräber auf Rügen

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Aus der Bronzezeit (1.800 – 700 vor unserer Zeitrechnung) findet man auf der Insel Rügen (Ostsee) vorrangig Hügelgräber, die in so grosser Zahl erhalten sind, dass man sie als Wahrzeichen der Insel bezeichnen kann. Im Unterschied zur Megalithkultur wurden die Toten jetzt in Einzelgräbern bestattet, wobei über dem Toten ein Hügel aus Sand, Rasen- oder Heideplaggen aufgeschüttet wurde. Der Hügelfuss wurde nicht selten durch einen Steinkranz eingefasst. Gelegentlich enthält das Hünengrab einen Baumsarg, seit der jüngeren Bronzezeit setzte sich jedoch ein anderer Begräbnisritus durch: die Toten wurden nicht mehr körperlich bestattet, sondern verbrannt und in Urnen beigesetzt. Gut erhaltene Gräber aus dieser Zeit sind beispielsweise der Dobberworth bei Sagard, das Gräberfeld bei Woorke und der Speckbusch hinter der Göhrener Kirche.

Grässere Rätsel geben auf Rügen die einzelnen Findlingsblöcke auf, von denen man vermutet, dass es sich um Opfersteine handelt. Dies ist jedoch nicht endgültig nachgewiesen, hier ist noch Forschungsarbeit zu leisten.

Potsdam

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Am Ufer der Havel, an der Alten Fahrt gegenüber der Nuthemündung gründete das Volk der Heveller im 9. Jahrhundert eine Siedlung, das heutige Potsdam.  Der Platz war günstig gewählt, zum einen durch die Lage direkt am Wasser, zum anderen wegen der die Siedlung umgebenden Sümpfe und dichten Wälder, die zusätzlichen Schutz boten. Strategische Erwägungen führten wohl bald zur Errichtung einer Burg nahe der Siedlung. Reste dieser von Gräben und Palisaden geschützten Anlage wurden später unter der heute nicht mehr existierenden Heiliggeistkirche entdeckt. Von der Burg aus, die einen Durchmesser von 80 Metern hatte. Sie diente den Menschen ebenso als Fluchtburg, denn es kam des Öfteren zu Fehden zwischen den slawischen Stämmen. Möglicherweise war die Siedlung auch ein Handelsplatz, zumal eine Furt das Durchqueren der Havel erlaubte.

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