Einblicke rund um uns herum

31. August 2009

Island

Abgelegt unter: Europa — Tags:, , , , , — admin @ 04:45

Die Oberfläche vom Inselstaat Island ist gebirgig, die Küsten sind durch Fjorde aufgelockert. Die Vegatation sit eher karg und beschränkt sich auf niedrige Sträucher, Gräser und Moose. Fast ganzjährig starke Winde sorgen dafür, dass sich Bäume nicht zu nennenswerter Höhe entwickeln können, nur im östlichen Island gibt es Wald. Nur einige geschützte Täler werden für die Landwirtschaft genutzt.
Ein bekanntes Merkmal der Geologie Islands sind die Geysire und Schwefelquellen. Die Insel besteht aus vulkanischem Gestein, dass in den verschiedensten Farben auftritt.

Das Klima in Island ist ozeanisch geprägt. Die jahreszeitlich unterschiedlichen Temperaturen werden durch den verhältnismässig warmen Golfstrom abgepuffert. Schnee kann in Höhenlagen bis in den Juni fallen. Wind weht wie weiter oben schon erwähnt fast ganzjährig.

30. August 2009

Infos zu den Malediven

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Die Inseln der Malediven werden wie die gesamte südasiatische Region von Monsunwinden beeinflusst. Diese wechseln zweimal im Jahr ihre Richtung. Im Zeitraum zwischen April und September herrschen Winde aus südwestlicher Richtung vor, zwischen Dezember und Februar dagegen Luftströmungen aus nordöstlicher Richtung. Die Windstärken sind jedoch oft nur schwach bis mittelstark. Auf den einzelnen Inseln der Malediven gibt es je nach Monsunsaison eine windabgewandte und damit eher windstille Seite.

Das Klima der Malediven ist suptropisch geprägt bei hohen Temperaturen mit viel Niederschlag. Die Hitze wird jedoch durch die Monsunwinde gemildert. Nachts fallen die Temperaturen kaum, was Touristen besonders in den ersten Tagen nach der Ankunft oft zu schaffen macht. Auch im Jahresverlauf ändern sich die Temperaturen kaum. Die Niederschläge auf den Malediven dauern nur selten länger an, meistens handelt es sich um nächtliche, starke Schauer.

26. August 2009

Aostatal

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Im nordwestlichen Italien befindet sich die autonome Region Aostatal. Viele Besucher meinen, dass die Region Aostatal zu den abwechslungsreichsten Regionen Italiens gehört. Das nördliche Aostatal wird von den Alpen dominiert, hier erhebt sich mit dem Monte Bianco auch der höchste Berg in Italien (4.810 Meter). Ausserdem stehen hier Berge wie Monte Cervino (4.478 Meter), der Monte Rosa (4.633 Meter) und der Grand Paradiso (4.610 Meter).
Innerhalb des Landes ist das Aostatal relativ abgelegen, die wichtigste Verbindung aus Italien ist die Autobahn zwischen Ivrea, Saint-Vincent und Aosta. Aus Frankreich erreicht man das Aostatal am besten über den Mont-Blanc-Tunnel oder den Kleinen St. Bernhard-Pass, aus der Schweiz am besten über den Grossen St.-Bernhard-Tunnel oder -Pass.

Die Stadt Aosta ist die Hauptstadt der Region. Sie befindet sich in einem Alpenbecken, dort wo die Täler vom Valpelline und Dora Baltea zusammentreffen. Hier kreuzen sich zahlreiche wichtige Wege und Strassen. In der gesamten Region findet man viele historisch bedeutsame Bauten und Gebäude.

25. August 2009

Finnland Geschichte

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Finnland befand sich im Mittelalter lange Zeit unter dem Einfluss des damals mächtigen Nachbarn Schweden, dieser Einfluss war etwa seit dem 12. Jahrhundert zu spüren. Dies gipfelte darin, dass Finnland im 16. Jahrhundert zu einem Herzogtum innerhalb von Schweden wurde.
Die Einflusssphären im nördlichen Europa verschoben sich mit dem Erstarken von Russland. Unter Alexander I wurde Russland zu kontinentalen zur Grossmacht und dehnte senen Einfluss im Laufe des 19. Jahrhunderts auf Finnland aus. Das Gebiet des heutigen Finnlands wurde ein Grossherzogtum, das Land blieb aber in weiten Bereichen (Post, Eisenbahn, Geld, Nationalsprachen) autonom. Die Hauptstadt wurde 1812 gewechselt: von Turku nach Helsinki.
In den anfangsjahren des 20. Jahrhunderts estarkten in Finnland nationale Bewegungen, die sich von Russland trennen wollten. Ihre Zeit war mit der russischen Oktoberrevolution gekommen, am 06.12.1917 erklärte sich Finnland für unabhängig.
In der Folgezeit (Januar bis Mai 1918) kam es zu einem Bürgerkrieg zwischen linken und rechten Gruppierungen, die für unterschiedliche Vorstellungen der künftigen Gesellschaftsform kämpften. Deutschland mischte sich ein und verhalf den “Weissen” gegen die kommunistischen “Roten” zum Sieg.

24. August 2009

Peru

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Der Staat Peru befindet sich im nordwestlichen Südamerika.
Im europäischen Mittelalter beherrschten die Inka grosse Teile des heutigen Peru. Ihre Herrschaft wurde durch spanische Kolonisten gebrochen, nachdem diese im Jahr 1532 den Inkakönig Atahualpa gefangennahmen und trotz einer enormen Lösegeldzahlung (drei Räume voll mit Gold und Silber) hinrichteten. Die Inka wehrten sich zwar noch jahrelang gegen die spanische Machtübernahme, aber nachdem die Spanier 1572 auch den Herrscher Tupac Amaru umbrachte, war ihr Machtanspruch gesichert. Peru wurde das wirtschaftlich bedeutendste und profitabelste Vizekönigreich von Spanien. Es dauerte noch bis zum Jahr 1821, bis Peru in die Unabhängigkeit entlassen wurde.

Peru gehört zu den südamerikanischen Ländern mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Aktivsport wie Bergsteigen, Wandern aber auch Kanufahren ist natürlich vor allem in den Anden möglich, Kulturtouristen kommen vor allem in den Städten mit kolonialen Bauten und historischen Inkastätten auf ihre Kosten.
Zur Tierwelt im Hochland gehören die bekannten Lamas. In dieser Region kann man mit Glück auch Pumas, Alpakas, Vicunas, Guanacos sowie Kondore sehen.

23. August 2009

Sansibar

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Die grösste ostafrikanische Insel ist Sansibar, sie liegt nur etwa 35 Kilometer von der Küste Tansanias entfernt. Geologisch betrachtet ist Sansibar eine Koralleninsel ohne grosse Erhebungen. Lange Zeit nahm Sansibar die Stellung eines Warenumschlagplatzes ein, das wichtigste “Handelsgut” waren Sklaven, die hier bis in das 19. Jahrhundert verkauft wurden. Jedoch nahmen auch Gold, Elfenbein und Gewürze einen hohen Stellenwert auf den Märkten Sansibars ein.

Sansibar war zusammen mit Tanganjika auf dem afrikanischen Festland Bestandteil der Kolonie Deutsch-Ostafrika, im Jahr 1890 wurde die Insel jedoch mit Grossbritannien gegen die Nordseeinsel Helgoland getauscht. Die Unabhängigkeit erlangte Sansibar am 09.12.1963.

Kurz darauf, im Jahr 1964 ging Sansibar jedoch mit Tanganjika einen Staatenbund ein, der Name diese Bundes ist Tansania. Zum ehemaligen Staat Sansibar gehörte auch die Insel Pemba im Norden.

Auf Sansibar herrscht ein tropisch-feuchtes Klima, der meiste Niederschlag fällt im Zeitraum zwischen April und Mai.

21. August 2009

Dänemark

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An der Küste zur Nordsee der Halbinsel Jütland findet man um die Inseln Romo, Fano sowie Mando ausgedehnte Wattengebiete (im südlichen Gebiet). Die Küste selber besteht zum grössten Teil aus Marschland. Das nördliche Jütland ist durch ausgedehnte Sandstrände, Dünen, Fjorde und Nehrungen gekennzeichnet. Das östliche Jütland ist dagegen von sanften Hügeln bestimmt, zwischen Wiesen und Wäldern liegen hier immer wieder kleine Dörfer und Seen, die Küste ist hier durch Strände, Buchten und Fjorde charakterisiert.

Viele Besucher in Dänemark sind von den Steilküsten mit den Kreidefelsen an den östlichen Seiten der beiden Inseln Mon und Seeland beeindruckt. Etwas entsprechendes an der Ostsee findet man nur im südöstlichen Rügen.

20. August 2009

Bosnien-Herzegowina

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Leider wurde einige der bedeutendsten Städte und Sehenswürdigkeiten in Bosnien-Herzegowina im Krieg zerstört, hierzu gehören die Moscheen in Sarajewos oder die Altstadt in der Hauptstadt von Herzegowina, Mostar. Bis zu kompletten Wiederherstellung der Gebäude wird es noch dauern, dennoch wird in Bosnien-Herzegowina wieder mit dem Tourismus als Devisenbringer gerechnet – zumindest mittelfristig.

Die Bevölkerung in Bosnien-Herzegowina ist nicht homogen, hier gibt es auch Menschen mit Wurzeln in Serbien und Kroatien. Unter den Bosniaken ist der Islam die bestimmende Religion. Sie leben vor allem in den Zentren Sarajewo, Mostar, Srebenica, Gorazde, Gornji Vakuf sowie Tuzla.
Etwa 17 Prozent der der Bosnier sind Kroaten. Sie leben zum grössten Teil vom nordwestlichen bis zum südwestlichen Landesteil. Der Hauptwirtschaftszeig unter den Kroaten in Bosnien-Herzegowina ist die Landwirtschaft.

18. August 2009

Kuba

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Die Wirtschaft in Kuba dreht sich um drei Produkte: Zucker (Kuba wird oft auch Zuckerinsel genannt), Rum und der womöglich beste Tabak der Welt.
Kuba war in der Vergangenheit wirtschaftlich stark von der Sowjetunion abhängig. Mit dem sowjetischen Zusammenbruch und dem Handelsembargo der USA wurde die kubanische Wirtschaft jedoch schwer getroffen. Ein Hoffnungsschimmer ist der Fremdenverkehr, der den Devisenfluss verbessern soll. In den letzten Jahren entstanden zahlreiche touristische Hotels auf der Insel. Touristen kommen gerne nach Kuba, da hier für karibische Verhältnisse ein günstiges Preisniveau herrscht.

Obwohl die Wirtschaft in Kuba in einem relativ schlechten Zustand ist, ist doch die medizinische Versorgung die beste in ganz Lateinamerika (geringste Kindersterblichkeit in dieser Region, kostenlose Altersversorgung und Gesundheitsvorsorge).

Die bei weitem wichtigste Stadt in Kuba ist die Hauptstadt Havanna an der nordwestlichen Küste. In den 1950er Jahren wurde Havanna oft “Königin der Karibik” genannt, war aber auch Zielort von Amerikanern auf der Suche nach Casinos und Bordellen. Heutzutage sieht man die Pracht höchstens noch verblasst, die Gebäude sind heruntergekommen und nötige Restaurierungen kommen kaum voran.

17. August 2009

Seychellen

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Die Seychellen im südlichen Indischen Ozean setzen sich aus etwa 115 Inseln zusammen, die Staatsform ist die einer Republik. Insegsamt nehmen die Inseln eine Fläche von etwa einer einer Million Quadratkilometer ein

In den letzten zweihundert Jahren entwickelte sich auf den seychellen eine Bevölkerung, die französische, afrikanische, indische, ostasiatische und madegassische Wurzeln hat. Dieser Bevölkerungsmix der Seychellen, wird auch “Seselwa” genannt.

Die Seychellen befinden sich im Norden von Madagaskar und zwischen 1.000 bis 2.000 Kilometer im Osten von Kenia und Tansania. Zum teil bestehen die Inseln nur aus Korallenatollen, teilweise gibt es aber auch Hügel und Berge, die von tropischen Wald bewachsen sind.

Die Inner Islands der Seychellen, auch Granitic- oder zentrale Mahe-Gruppe genannt, setzen sich aus 41 Granit-Inseln zusammen. Die Hauptinsel Mahe ist das absolute Bevölkerungszentrum der Seychellen, hier leben etwa 90 % aller Einwohner. Bekannt sind die Grantifelsen, die schroff in den Indischen Ozean abfallen. Zu weiteren Seychellen-Inseln, die bewohnt sind, gehören Silhouette, Praslin, La Digue, North Island und Fregate.

Alle anderen Inseln sind aus Korallen gebildet.

15. August 2009

Namibia – Landwirtschaft und Bevölkerung

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Landwirtschaft ist in Namibia im südwestlichen Afrika nur sehr eingeschränkt möglich. Zwar gibt es ausgedehnte Farmen, diese Flächen sind bei dem eher unfruchtbaren Verhältnissen (vor allem im Süden) jedoch nötig, um überhaupt von der Landwirtschaft leben zu können. Oft werden Merinoschafe wegen ihrer Wolle gehalten. Wichtig für Namibia ist die Seefischerei in den fischreichen gewässern vor der Küste. Im Bergbau werden vor allem Uran, Zink, Diamanten, Kupfer, Gold und Blei abgebaut.
Der wichtigste Hafen in Namibia ist Walvis Bay, eine ehemaligen Exklave von Südafrika. Der zweitwichtigste Hafen des Landes befindet sich ebenfalls im Süden: Lüderitz.
Die Hauptbevölkerungsgruppe bilden die Ovambos, es gibt in Namibia aber auch noch etwa 40.000 Buschmänner (San). Sie sind die Ureinwohner im südlichen Afrika und leben heute vorwiegend in den Trockensavannen der Kalahari.
Namibia ist bekannt für seine Nationalparks, im Land leben noch viele Grosswildarten, an den namibischen Küsten gibt es auch zum teil riesige Seevögel-, Seelöwen- und Robbenkolonien.

10. August 2009

Yangon in Myanmar

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Schon auf dem ersten Blick erkennt man, dass Myanmar buddhistisch ist, es gibt im Land unzählige Pagoden.

Die meisten Touristen kommen in der Hauptstadt Rangun/Yangon (Rangun) an. Yangon befindet sich am Fluss Irawaddy, man findet hier noch vermischt mit buddistischen Gebäuden verbreitet Architektur aus Zeiten, als Grossbritannien noch Kolonialmacht in Myanmar (damals Burma/Birma) war. In der Stadt herrscht eine typische asiatische Geschäftigkeit.
Yangon nimmt eine Fläche zwischen 300 und 400 Quadratkilometern ein und ist von zahlreichen Seen und Parks durchsetzt. Auf diesen Umstand bezieht sich auch die Bezeichnung “Gartenstadt des Ostens”.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Rangun gehören zwei Pagoden: die Sule-Pagode (u.a. mit einem Buddhahaar als Reliquie) sowie die Shwedagon-Pagode. Die zweitegenannte Pagode ist das höchste buddhistische Gebäude weltweit. Ihre goldene Kuppel mit der 116 Meter hohen Spitze prägt die Skyline von Yangon. Die Swedagon-Pagode in Myanmar wird zum teil auch als neues Weltwunder bezeichnet.
Von Zeit zu Zeit ist es nötig, neues Blattgold auf die Kuppel aufzutragen. Diese Aufgabe darf nur von Männern ausgeführt werden.

7. August 2009

Tunesien

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Das Land Tunesien befindet sich im nördlichen afrika (hier liegt auch der nördlichste Punkt des Kontinents). Im Norden des Landes findet man die Mittelmeerküste. Tunesien hat mehrere Inseln: Djerba ist die grösste (und die grösste Insel Nordafrikas), die Kerkennah-Inseln, Kuriate, La Galite und Zembra. Die beiden Inseln Gharbi und Chergui sind über einen Damm miteinander verbunden.

Der nördliche Landesteil von Tunesien weist ein Mittelmeerklima mit Einflüssen der Sahara auf. Je weiter man sich in Tunesien in Richtung Süden begibt, desto trockener wird es, südlich der Salzpfanne Schott-el-Dscherid im zentralen Landesteil herrscht mehr und mehr die wüste vor, die Vegetation geht zurück. Der Norden Tunesiens ist dagegen gebirgig und mit Kiefern, Korkeichen sowie Macchien bewaldet.

Das zentrale Tunesien wird durch Halbwüsten und Salzseen charakterisiert. Die Teierwelt in dieser region besteht aus Zugvögeln und Flamingos an den Salzseen und Kleinsäugetieren, Schakalen sowie Fenneks in den Halbwüsten.

6. August 2009

Küstenstädte in Südafrika

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Unter den südafrikanischen städten wird Kapstadt oft als die schönste genannt. Sie wurde im Jahr 1652 auf einem landschaftlich beeindruckendten Punkt gegründet. Der Tafelberg kann heutzutage mit einer Seilbahn erreicht werden, von diesem Berg hat man wunderbare Ausblick zum Kap der Guten Hoffnung und zum Naturpark auf der Kaphalbinsel. In der Region um Kapstadt sind vor allem die farbenfrohen Hütten am am St. James-Strand aus Fotobänden bekannt. Reisen in der Umgebung von Kapstadt ist ebenfalls lohnenswert: die Strasse der Chapmans Peak Drive führt entlang der Küste und zählt zu den schönsten Strassen weltweit. ausserdem bietet sich ein Besuch in mindestens einem der zahlreichen Weingüter an.

Weitere interessante südafrikanische Küstenstädte am Indischen Ozean sind East London und Port Elizabeth. Im Hinterland von Südafrika wird es schnell trocken, bekannt ist die halbwüstenartige Karoo im Nordwesten, in der praktisch nur Schafe gezüchtete werden können. Die Karoo befindet sich in den Inneren Kap-Provinzen von Südafrika.

4. August 2009

Osttimor

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Der junge Staat Osttimor befindet sich in der östlichen Region der Timorinsel. Zu Osttimor gehört auch Ambeno, eine Exklave im nördlichen Westtimor. Die Timorinsel zählt zur Gruppe der Kleinen Sundainseln, sie ist die grösste und östlichste Insel dieser Gruppe. Der Westen von Neuguinea liegt etwa 1.200 Kilometer im Osten, der Norden Australiens etwa 700 Kilometer im Süden.

Timor war bereits seit dem 16. Jahrhundert ein Streitpunkt zwischen Portugal und Holland, die schliesslich die Insel in Ost- und Westtimor teilten. Diese beiden kolonialen Nationen blieben hier jedoch nicht allein, auch England und Spanien nahmen am lukrativen Handel mit Sandelholz und Gewürzen teil.
Osttimor war bis zum Jahr 1975 eine Kolonie bzw. Überseeprovinz von Portugal. Nachdem die portugiesischen Kolonialherren abgezogen waren, beanspruchte und annektierte Indonesien das Land.

Osttimor ist zum grössten Teil gebirgig und liegt in der tropischen Klimazone. Die Vegetation beteht v.a. aus Savannen und Wäldern. Landwirtschaft ist in Osttimor bedeutend, vor allem die Zweige Rinderzucht und der Anbau von Reis, Kaffee sowie Sandelholz.

3. August 2009

Sri Lanka

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Die Republik Sri Lanka (übersetzt bedeutet der Name etwa “Strahlend leuchtendes Land”) liegt im Süden von Indien. Vom indischen Subkontinent ist Sri Lanka durch die Palkstreet getrennt. Zu kolonialen Zeiten hiess das Land Ceylon.

Sri Lanka besteht aus einer Hauptinsel und 21 weiteren, kleineren Inseln. Der Inselbogen Adams Bridge hat die geringste Entfernung zu Indien. Auf die Insel Kachchativu erhob auch Indien Ansprüche, im Jahr 1974 wurde sie jedoch an Sri Lanka übergegeben.

Die Hauptinsel von Sri Lanka hat wirkt auf Karten tropfenförmig. Der zentrale südliche Teil ist recht bergig, hier befindet sich mit über 2.500 Metern Höhe der höchste Berg Sri Lankas (Piturutalagala). Das Hochland wird vor allem durch ausgedehnte Teeplantagen bestimmt.

Bevölkerungsschwerpunkte sind natürlich die Hauptstadt Colombo an der südwestlichen Küste aber auch die zentrale, nördliche und nordöstliche Region. Weniger Menschen leben in den südlichen und südöstlichen Landesteilen.
Touristisch attraktiv ist das Land vor allem durch die langen Strände, die fast die gesamte Insel umringen.

2. August 2009

Nepal

Abgelegt unter: Asien — Tags:, , , , — admin @ 10:12

Nepal ist ein Königreich, das sich im Norden des grossen Nachbarn Indien befindet. Die Landschaft in Nepal wird vom Himalaya dominiert. Der östliche Nachbar ist die indische Provinz Sikkim, westlich und südlich liegt Indien, der nördliche Nachbar von Nepal ist die chinesische Provinz Tibet.
In Nepal können in Nord-Südrichtung drei geographische Regionen unterschieden werden: die erste ist das Gebirge des Himalaya im Norden.
Die zweite Region ist das Innere Tarai-Hochtal (wichtigste Stadt ist hier die nepalesische Hauptstadt Kathmandu) In dieser Region verlaufen auch die wichtigsten Strassen des Landes.
Die Mahabharat-Range grenzt das Hochtal zur dritten Region hin ab, der indischen Tiefebene. Hier in der Tarai-Ebene ist Landwirtschaft ein wichtiger Erwerbszweig.
Die Höhenunterschiede im Land sind enorm, vom niedrigsten Punkt mit 70 Meter über dem Meeresspiegel bis hin zum höchsten Punkt der Erde, dem Mount Everest mit 8.848 Metern.

Das Klima in Nepal hängt natürlich auch von der Höhe der jeweiligen Region ab, in den hohen Lagen des Himalaya herrschen alpine Witterungsbedingungen während es im Kathmandu-Tal subtropisch ist.

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