Ecuador befindet sich im Nordwesten von Südamerika und hat Zugang zum Pazifischen Ozean. Es ist enes der wenigen Länder, durch die der Äquator verläuft. Der Nachbar im Norden ist Kolumbien, südlich und östlich befindet sich das Land Peru. Ecuador kann geographisch in das Küstenland am Pazifik (Costa), das Andenhochland (Sierra, hier werden Höhen von 6.000 Meter und mehr erreicht) und das östliche Regenwaldgebiet des Amazonastiefland (Oriente) gegeliedert werden.
Zum staatsgebiet von Ecuador werden auch die Galapagos-Inseln gezählt, diese liegen etwa 1.000 Kilomter vom Festland-Ecuador entfernt.
Wirtschaftlich gesehen ist das ecuadorianische Küstengebiet das wichtigste Gebiet, hier wird vor allem Landwirtschaft betrieben. Die meisten Menschen in Ecuador leben jedoch in der etwa 2.500 Meter hohen Sierra, die sich zwischen der westlichen und östlichen Kordillere erstreckt.
Die östliche Hälfte des Landes mit seinem Regenwald und dem Amazonastiefland ist nur dünn besiedelt. Diese Region ist ein Rückzugsgebiet von indigenen Völkern. Dafür ist der topische Regenwald sehr artenreich, hier leben u.a. Tapire, Jaguare, verschiedene Affen- und zahlreiche Vogelarten, ausserdem ist die Pflanzenvielfalt besonders ausgeprägt. Lamas und die bekannten Kondore findet man dagegen im Hochland von Ecuador.
Die wichtigsten Exportprodukte von Ecuador sind Agrarprodukte (Bananen, Kaffe und Kaffee) und auch Erdöl.
Die Strassen sind verhältnismässig gut, dies gilt vor allem für die Panamericana. Eisenbahnen fahren zwischen Quito und Guayaquil und auch nach San Lorenzo im Norden.
30. September 2009
Ecuador
28. September 2009
Hamburg
Hamburg ist eine interessante Stadt, die man unbedingt gesehen haben sollte. Die Stadt hat alleine fünf Hauptkirchen durch die das Stadtbild stark geprägt wird. Die fünf Kirchen sind St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und St. Michaelis.
Die letzte genannte Kirche ist auch das Wahrzeichen der Stadt. Sie ist es aber nicht nur alleine. Der Nicolaikirchturm wird ebenfalls als Wahrzeichen Hamburgs angesehen. Der Kirchturm ist der Rest der St. Nicolaikirche, die durch die schwere Bombardierung im zweiten Weltkrieg zerstört worden war. Daher ist der Kirchturm auch ein Mahnmal für den zweiten Weltkrieg.
Ebenso lohnenswert ist sicherlich ein Besuch eines der höchsten Gebäude der Stadt Hamburg. Der Tele-Michel oder auch Heinrich-Hertz-Turm hat eine Höhe von fast dreihundert Metern und bietet über eine Aussichtsplattform einen herrlichen Ausblick auf Hamburg.
Wer etwas Besonderes möchte, kann in dem Turm sogar essen gehen. Einige Meter unter der Aussichtsplattform befindet sich ein Drehrestaurant das eine hervorragende Küche vorweisen kann. Gerne wird das Restaurant auf für Hochzeiten gemietet.
27. September 2009
Feste in Uruguay
Die uruguayischen Einwohner waren schon immer ein Volk das seine Freiheit liebte und gerne feiert. Deswegen sollte sie unbedingt bei einem der Feste in Uruguay dabei sein. Die Hauptfeste des Landes sind der Karneval, Oster und die Semana Criolla.
Bei der Semana Criolla handelt es sich um eine Art Rodeowoche, bei der die Gauchos ihre akrobatischen Reitkünste vorführen.
Auch der Karneval wird von den Einwohnern in Uruguay mit besonderer Leidenschaft gefeiert. Er findet immer am Montag und Dienstag vor Aschermittwoch statt. So wird der Faschingsumzug immer sehr aufwendig gestallte sein, da die Menschen das Fest lieben. Meist wird der Umzug auch von Livebands begleitet und man kann tausende von kostümierten Menschen auf der Strasse treffen, man hat das Gefühl als würde diese Menschenmasse kein Ende mehr nehmen. Ebenso ein besonderer Feiertag der Uruguayer ist der Treinta y Tres Orientales. Es ist der Gedenktag an einem Tag im Jahre 1825, als Juan Antonio Lavalleja mit 33 Begleitern die Revolution gegen Portugal begann.
25. September 2009
Lanzarote im Atlantik
Lanzarote ist unter anderem für die sogenannten die Cueva de los Verdes bekannt. Hierbei handelt es sich um ein sechs Kilometer langes System von Höhlen. Diese Höhlen retten bei einem Vulkanausbruch den Bewohnern der Regio das Leben. Der höchste Vulkankrater auf Lanzarote ist mit 510 Metern der Fuego.
Der nördliche Vulkankegel Mirador del Rio bietet einen imposanten Blick auf Graciosa, die benachbarte Insel. Im nordwestlichen Inselteil befindet sich eine Landschaft, die von Lava und Kratern geprägt ist, im Nationalpark Timanfaya, können Urlauber die Entstehung der Insel hautnah erleben. Ein belibtes Touristenspektakel auf Lanzarote sind die ausflüge mit Kamelen.
Die zurückhaltende Architektur von Lanzarote ist auf den Einfluss des Bildhauers und Architekten Cesar Manrique zurückzuführen. Er sorgte dafür, dass die Landschaft beim verschiedenen Bauprojekten der Insel mit einbezogen wurde. Lanzarote gehört daher zu seltenen Ausnahmen unter den Urlaubszielen, hier gibt es kaum seelenlose Bettenburgen.
17. September 2009
Schweiz
Die Schweiz ist ideal, um dort einen super Urlaub zu verbringen. Touristen aus ganz Europa und noch darüber hinaus kommen gerne hierher wegen der dortigen Alpenlandschaft, den vielen Skigebieten, den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und den Seen.
Auch hat das Land eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sehenswert ist auf jeden Fall die Appenzeller-Schaukäserei bei Hundwill. Hier wird die Herstellung des Appenzeller Käses von Anlieferung der Milch bis hin zum Verkauf gezeigt.
Den Besuch der Augusta Raurica sollte man sich nicht nehmen lassen. Bei der Augusta Raurica handelt es sich um eine im Jahre 27 vor Christus gegründete römische Kolonie. Von der Kolonie sind über die Jahre nur ein Amphitheater, wie auch die Reste einiger Tempel erhalten geblieben. Heute kann man dazu auf der Anlage einige restaurierte Häuser besichtigen, wie auch ein Museum.
Gesehen haben sollte man in der Schweiz auch die Alpenregion Jungfrau mit Eiger und Mönch, den Aletschgletscher und Bietschhorn. Die Region gehört seit dem Jahre 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
14. September 2009
Mexiko
Wer sich für verschiedene Kulturen interessiert, der ist in Mexiko gerade richtig. So herrschte hier lange Zeit der kriegerische Stamm der Azteken. Es war ein Volk, das in Sachen Baukunst, Textilienherstellung und Medizin fast von niemand übertroffen worden ist. Die Azteken wurden von Cortez im Zuge seiner Kolonisierung und Christianisierung vollständig ausgelöscht. Es gibt in Mexiko aber noch viele stumme Zeitzeugen über die Fähigkeiten der Azteken. So sollten Sie unbedingt einmal die Stadt der Götter oder auch von den Einheimischen Teotihuancan genannt, besuchen. Hierbei können sie verschiedene Ruinenstädte der Azteken besichtigen, wie mehrere Museen und sogar die Rekonstruktionen eines Sonnen- und eines Mondtempels.
Ein Besuch in Santa Domingo ist in Mexiko ebenso ein absolutes Muss. In Santa Domingo sollten Sie sich die über und über mit Gold verzierte Rosenkranzkapelle ansehen. Ebenso interessant ist ein Abstecher zu der Ausgrabungsstätte Mitla. In Mitten der Mixteken befindet sich eine Säulenhalle um der sich ein besonderer Mythos rankt. Es heißt, dass jeder der die Säulen berührt von dem Säulen angezeigt wird, wie lange noch dessen Lebenserwartung ist.
13. September 2009
Wichtige Orte der Türkei
Sehr bekannt ist natürlich Istanbul, aber es gibt noch einige Orte mehr in der Türkei, die sich lohnen, besucht zu werden.
An der Westküste sind das Bodrum, ein Badeort im Süden der türkischen Ägäisküste, Canakkale; der nördlichste Punkt der türkische Ägäisküste oder Izmir, die drittgrößte Stadt der Türkei, nach Istanbul und Ankara.
Die Südküste der Türkei, in der man fast das ganze Jahr über baden kann, hat als bekannte Reiseziele die Städte Alanya und Antalya. Aber auch Marmaris ist bekannt. Von hier kann man eine Bootstour entlang der Lykischen Küste unternehmen.
Ankara befindet sich in Zentralanatolien, ebenso die grüne Stadt Konya und Bursa, das wegen seiner Thermalquellen sehr bekannt ist.
Eine Reise nach Ostanatolien könnte wild uns einsam sein. Eine Reise dorthin bedeutet Abenteuer pur. Die Orte sind auch nicht so bekannt. Diyarbakir oder Erzurum sowie Van hört man eher selten.
Auch an der Schwarzmeerküste der Türkei findet man eher selten Touristen.
10. September 2009
Gran Canaria (Kanarische Inseln)
Die Inselgruppe der Kanaren befindet sich im Atlantischen Ozean, nahe der südmarokkanischen Küste. Die Inseln gehören zu Spanien und bilden eine autonome Region. Die Inseln sind im einzelnen Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, Gomera, Teneriffa, Lanzarote sowie Hierro. Ausserdem gibt es noch die kleineren Inseln Alegranza, Graciosa, Montana sowie Lobos.
Die Kanaren werden oft “Inseln des ewigen Frühlings” genannt, diese Bezeichnung beruht auf dem angenehmen, suptropischen Klima. Die Witterungsverhältnisse werden durch den kühlen Kanarenstrom und den Luftströmungen des Passat gemildert. Die winterlichen Temperaturen erreichen 17 Grad Celsius, im Sommer werden etwa 25 Grad Celsius erreicht. Der meiste Niederschlag geht über den westlichen Küsten von Teneriffa, La Palma, Hierro sowie Gomera und im nördlichen Gran Canaria nieder.
Gran Canaria hat die höchste Bevölkerungsdichte der Kanaren. Die Küsten von Gran canaria sind stark durch Felsen und Buchten gegliedert, man findet auch Sandstrände. Im Inselinneren befinden sich auch Berge, die grösste Höhe wird mit dem 1.949 Meter hohen Pico de las Nieves fast in der Mitte von Gran Canaria erreicht.
Der südwestliche Teil und das Inselzentrum von Gran Canaria ist nur durch einige kleinere Strassen erschlossen, eine Strasse führt entlang der Küste um die ganze Insel. Der Süden von Gran Canaria wird durch mehrere Seen aufgelockert. Der Bewuchs auf der Insel ist relativ unterschiedlich, man findet alles von wüstenähnlichen Gebieten bis hin zu Plantagen (Tomaten, Bananen, Kaffee, Papaya).
8. September 2009
Slowenien
Die Amtsprache der Republik Slowenien ist Slowenisch, die vorherrschende Religion der Slowenen ist der Katholizismus.
Ungefähr die Hälfte der Landesfläche wird für die Landwirtschaft genutzt, vor allem für die Viehhaltung. Im wärmeren Landesteil findet man auch Obstplantagen, in den Bergen Wald.
Slowenien ist durchaus für gute Weine bekannt. Weissweine werden vor allem im Nordosten und im wärmeren südwestlichen Landesteil angebaut. Für Rotweine eignen sich die Anbauflächen der Adriaküste und in den Karstgebieten besser. Der beliebteste Wein aus diesen Gebieten dürfte der Karstwein Teran sein.
Zwar spielt der Tourismus noch keine sehr grosse Rolle im Land, mittelfristig soll der Fremdenverkehr in Slowenien allerdings weiter ausgebaut werden.
5. September 2009
Warschau
Warschau ist die Hauptstadt und auch kulturelles und wirtschaftliches Zentrum in Polen. Der bedeutendste Fluss, der duch Warschau fliesst, ist die Weichsel (Wisla).
Warschau liegt an einer günstigen Stelle, hier kreuzen sich seit Jahrhunderten wichtige europäische Handelsstrassen. Der König Sigismund III. machte Warschau zur Hauptstadt seines Reiches.
Im Zweiten Weltkrieg musste Warschau (vor allem im Jahr 1943 bei der Niederschlagung des Aufstandes im Warschauer Ghetto durch deutsche Truppen) schwerste Zerstörungen hinnehmen.
Die historischen Bürgerhäuser wurden nach dem Krieg jedoch zum grossen Teil wiederaufgebaut. In Warschau finden Besucher eine interessante Mischung aus zahlreichen Architekturstilen, modern steht neben historisch, schmucklose Wohnhäuser neben gehobenen Hotels. Der Schlossplatz, die Sigismundsäule sowie das wiederaufgebaute Königsschloss (aus der frühen Zeit des Barock, jedoch findet man auch Elemente der Gotik und Rokoko) liegen im zentralen Warschau.
4. September 2009
Niederlande
Die Niederlande befinden sich im nordwestlichen Mitteleuropa. Der südliche Nachbar ist Belgien, der östliche Deutschland. Östlich und nördlich werden die Niederlande durch die Nordsee begrenzt. Verbreitet wird der Name “Holland” anstelle des offiziellen Namen “Niederlande” verwendet. Holland ist zwar nur eine Provinz im Staat Niederlande, war aber kulturell prägend für den gesamten Staat. Die holländischen Nordseelandschaften mit den Tulpenfeldern und Windmühlen entsprechen dem Bild, das die meisten von den Niederlanden haben.
Insgesamt gibt es in den Niederlanden 12 Provinzen. Die Landschaft wird von Heide, Wald und Moor, an den Küsten von Dünen und Sandstränden bedeckt. Das Land eher flach. Die höchsten “Berge” erreichen in der südlichen Provinz Limburg etwa 300 Meter.
Ein Grossteil der Landesoberfläche liegt sogar unterhalb des Meerespiegels. Aufgrund der Eindeichungen seit dem Mittelalter (1150) wurde mehr und mehr Land gewonnen. Dies war und ist eine technische Meisterleistung, die Niederländer würdigen dies mit dem Sprichwort: Gott schuf die Erde und die Niederländer haben Holland hinzugefügt.
Merkmale des Neulands sind viele Kanäle, die Wasser abführen aber auch als Wasserstrassen dienen. Als Wasserpumpen wurden und werden die allgegenwärtigen Windmühlen genutzt.
3. September 2009
Nordregion in Paraguay
Die nördliche Region von Paraguay ist durch die Landschaft des Chaco dominiert. Während die Vegetation hier bei trockenen Klimabedingungen aus Busch besteht, ist es weiter westlich eher sumpfig. Fruchtbare, landwirtschaftlich günstige Bedingungen herrschen in den Flusstälern von Rio Paraguay, Rio Verde, Rio Montelindo sowie Rio Pilcomayo. Hier findet sich ein nationales landwirtschaftliches Zentrum, auch Viehhaltung ist hier weit verbreitet. Das Land dieser Region wird für Ackerbau und Viehzucht verwandt. Die Region des Chacos ist das Gebiet des Gauchos in Paraguay.
Chaco: Die Hauptstadt ist Mayor Pablo Lagerenza, sie liegt relativ entfernt von anderen Zentren im Chaco. Es gibt keine Strassenverbindung zur Provinz Santa Cruz in Bolivien. Die ausgedehnten Sümpfe südlich von Santa Cruz verhindern einen Bau. Touristisch interessant ist der Chaco-Nationalpark.
Nueva Asuncion: Das Department Nueva Asuncion befindet sich im nordwestlichen Paraguay. Die Department-Hauptstadt ist General Eugenio A. Graray, sie befindet sich an der bolivianischen Grenze. Es gibt eine Strassen zwischen der Hauptstadt und Mariscal sowie zum bolivianischen Boyuibe. Im Departement gibt es ebenfalls einen Nationalpark: Teniente Agripino Encisco.
Alto Paraguay: befindet sich im nordöstlichen Paraguay. Die Region ist fruchtbar und wird für Rinderzucht genutzt. Am Fluss Rio Paraguay liegt die Hauptstadt Fuerta Olimpo. Strassen zur Hauptstadt gibt es nicht, der grösste Teil des Verkehrs wird über den Rio Paraguay abgewickelt, auf dem Schiffe nach Puerto Valle Mi fahren. Von hier gibt es eine Strassenverbindung zur Stadt Concepcion.
2. September 2009
Dominikanische Republik
In der Dominikanischen Republik sind Rundfahrten unbedingt empfehlenswert. Auf diesem Wege lassen sich die unterschiedlichen Landschaft, die von trockener Wüste bis hin zum artenreichen Regenwald reichen am besten erkunden. Ausserdem werden auch Halts in den historischen Städten und Siedlungen der Spanier eingelegt.
Ein sehr häufig genutztes Verkehrsmittel in der Domrep sind Motorräder. Sie werden auch als Nahverkehrsmittel genutzt, das heisst, man ist als Reisender nicht von Taxis abhängig. Irgendwo gibt man findet eigentlich immer ein günstiges Motorradtaxi, das die Strecke zum gewünschten Ziel befährt (auch zum Internationalen Flughafen “Las Americas”).
Ein sehenswerte Attraktion in der Dominikanischen Republik ist die Altstadt von Santo Domingos. Seit der Altstadtsanierung erglänzen auch wieder die älteste Universität, Kathedrale (in Santa Maria la Menor befindet sich der Sarkophag von Kolumbus, es ist jedoch umstritten, ob sich die sterblichen Überreste von Kolumbus wirklich darin befinden), die alteste Festung sowie das älteste Hospital der Neuen Welt. Auch der Alcazar, Palast des Don Diego Colon wurde renoviert.
1. September 2009
Vietnam
Vietnam ist das Land, in dem einer der blutigsten “Stellvertreterkriege” des Kalten Krieges tobte. Der Staat hat eine Nord-Süd-ausdehnung von etwa 1.600 Kilometer und zieht sich entlang der östlichen Küste von Südostasien. Die Form beschreibt eine langezogenes “S”.
Im Westen von Vietnam liegt Kambodscha, der nördliche Nachbar ist China. Ausserdem wird Vietnam vom Südchinesischen Meer und dem Siamgolf begrenzt. Die geographische Position liegt zwischen 8 und 23 Grad nördlicher Breite und zwischen 102 und 109 Grad östlicher Länge. Die Entfernung zwischen Frankfurt am Main und Hanoi beträgt etwa 9.500 Kilometer Luftlinie.
Vietnam besteht von Norden nach Süden aus den drei Küstenlandschaften Tonking, Annam und Cochinchina. die beiden Kernräume des Landes sind das rund 22.000 Quadratkilometer grosse Delta des Roten Flusses in Tonking und das etwa 70.000 Qadratkilometer umfassende Mekongdelta in Chochinchina. Im zentralen Teil von Annam liegt die grenze zu Laos nur 60 Kilometer hinter der Küstenlinie. Dagegen erreicht Vietnam in Tonking eine Tiefe von fast 600 Kilometern. Die übrigen Landesteile sind etwa 200 Kilometer breit.