Einblicke rund um uns herum

27. Januar 2010

Kirchen in Frankreich

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Wer ein interessantes Land kennenlernen möchte ist in Frankreich gerade richtig, da das Land ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen vorzuweisen hat.
So sollte man sich die Kirche St. Seurin in Bordeaux nicht entgehen lassen.  Das christliche Gotteshaus stammt aus dem zwölften bis fünfzehnten Jahrhundert. Die Kirche hat ihren Besuchern ein herrliches Figurenportal an der Südseite zu bieten. Ein weiteres Highlight der Kirche ist die Krypta, in der sich Sarkophage und Reliquienschreine aus dem sechsten Jahrhundert.

Gesehen haben sollte man auch die Felsenkirche Eglise Monolithe in St. Emillion. Das Dorf ist vor allem für hervorragenden Rotwein bekannt. Die beeindruckende Felsenkirche in Frankreich wurde zwischen dem achten und zwölften Jahrhundert gebaut. Das dortige Portal stammt aus dem vierzehnten Jahrhundert und ist wie auch der zugehörige Glockenturm im romanisch-gotischen Baustil errichtet worden.

Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Kollegiatskirche in St. Emilion aus dem zwölften und fünfzehnten Jahrhundert. Auch diese Kirche besitzt ein schönes Nordportal. Im Inneren der Kirche befinden sich herrliche Wandmalereien aus dem zwölften Jahrhundert.

4. Januar 2010

Luxemburg

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Luxemburg (offiziell das Großherzogtum Luxemburg), ist ein kleiner Staat in Westeuropa, begrenzt von Belgien, Frankreich und Deutschland. Luxemburg hat eine Bevölkerung von weniger als einer halben Million Menschen auf einer Fläche von rund 2586 Quadratkilometern.

Luxemburg ist eine repräsentative parlamentarische Demokratie mit einem konstitutionellen Monarchen, es wird von einem Großherzog regiert. Es ist das weltweit einzige verbliebene souveräne Großherzogtum. Das Land verfügt über eine hoch entwickelte Wirtschaft mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in der Welt. Seine historische und strategische Bedeutung waren immer ein wichtiges Thema in der Landesgeschichte. Gegründet wurde es als römischer Stützpunkt, später (im frühen Mittelalter) war die französische gräfliche Burganlage in diesem Teil Europas dominierend. Es war eine wichtige Bastion, als Spanien die wichtigste europäische Macht mit Einfluss in der gesamten westlichen Hemisphäre war

Luxemburg ist ein Gründungsmitglied der Europäischen Union, der NATO, der OECD, der Vereinten Nationen, den Beneluxstaaten und der Westeuropäischen Union. Das Land bekennt sich zum politischen Konsens durch wirtschaftliche, politische und militärische Integration. Die Stadt Luxemburg, die Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist der Sitz verschiedener Institutionen der Europäischen Union.

Durch Luxemburg verläuft die kulturelle Grenze zwischen dem romanischen und germanischen Europa. Luxemburg ist ein dreisprachiges Land, Deutsch, Französisch und Luxemburgisch sind Amtssprachen. Die vorherrschende Religion ist römisch-katholisch, das Land ist jedoch säkular.

18. November 2009

Andorra

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In der Wintersaison findet man in Andorra hervorragende Skigebiete. Die schönsten Skiregionen sind an der französischen Grenze Pas de la Casa-Grau Roig, Pal, Arinsal, Soldeu-El Tarter sowie im nördlichen Landesteil Arcalsis im Vall D’Ordino.
In der sommerlichen Urlaubssaison ziehen die umfangreichen Wanderwege vor allem Outdoortouristen an. Vor allem die Seen in den Bergen von Andorra sind als Fotomotiv beliebt. Der flächenmässig grösste befindet sich in einer Höhe von etwa 1.600 Meter: der Engolaster See. Der Ort Les Escaldes (der Name bezieht sich auf Thermalquellen) liegt nicht weit entfernt, von hier gibt es eine Seilbahn zum see. Ganz in der Nähe des Sees findet man die Kirche San Miguel die vor allem durch den sehenswerten lombardischen Glockenturm aus dem Mittelalter bekannt ist.
Die Hauptstadt von Andorra, Andorra la Vella, liegt in einem Tal und befindet sich zu den Füssen des Enclar-Gebirges. Sie ist die höchste Hauptstadt in Europa (1.029 Meter hoch). Das Wort “Vella” im Namen meint hier nicht “alt” sondern “Stadt”, um den Ort vom Landesnamen zu unterscheiden. Die beiden wichtigsten Städte in Andorra sind natürlich die Hauptstadt Andorra La Vella sowie Les Escaldes-Engordany. Sie grenzen aneinander und dominieren die Talregion der Valira.

17. November 2009

Norwegen

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Norwegen ist ein besonderes Reiseland mit viel Charme. Im Sommer bewegen sich die Temperaturen zwischen zehn und dreißig Grad Celsius. Die verschiedenen Hotels und Pensionen überzeugen durch ihre weltweit bekannte Gastfreundschaft. Man kann zwischen Internationalen Gerichten und norwegischer Hausmannskost wählen.
Auf die vielfältigste Weise kann man das schöne Norwegen erkunden, mit dem Wohnwagen, dem Auto oder durch eine mehrtägige Schiffsreise. Ein lohnendes Reiseziel sind die Naturschönheiten von Norwegen. Zu ihnen gehören die überwältigenden Fjorde, die während der letzten Eiszeit entstanden sind. Der Nordkapfelsen, der aus dem Eismeer ragt, ist ein Zentrum überwältigender Erlebnisse. Eine der bekanntesten und unwegsamsten Bergketten, die sich von der Küste aus dem Atlantik erhebt, sind die Lofoten. Ganz besonders erlebt man die Wildheit Norwegens in den Buchten dieser Region. Den dortigen besonderen Zauber machen die farbenfrohen kleine Fischdörfer aus, sowie die spektakulären Strände. Die Hauptstadt Oslo hat sich im Lauf der Jahre zu einer weltoffenen Metropole entwickelt. Eine der bedeutendsten Bauten Norwegens ist der Telemarkkanal, welcher zum größten Teil aus ursprünglichen Wasserwegen besteht.

20. Oktober 2009

Belgien

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Gerade Belgien ist ein interessantes Land, welches einen Besuchern eine entsprechend große Anzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich die Burg Raeren aus der Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts nicht entgehen lassen. Die Burg war ursprünglich ein quadratischer Wachturm, der von Johann van den Roideren erbaut worden war. Erst durch umfassende Um- und Anbaumaßnahmen im sechzehnten Jahrhundert erhielt die Burg unter Philliph von Lomont fasst komplett ihr heutiges Aussehen. 1950 wurde die Burg in Belgien durch einen Brand stark beschädigt. 1982 fanden an der Burg deswegen aufwendige Renovierungsmaßnahmen statt. Seit dem kann man die Burg im neuen Glanz bewundern.
Sehenswert ist auch der Bibliotheksturm. Er ist ein Werk des berühmten Architekten und Designers Henry van de Velde. Er schuf sein Meisterwerk während seiner Zeit, als er als Professor an der Universität in Gent tätig war. Der Bibliotheksturm ist auch das Wahrzeichen der Stadt Gent. Er gilt als absolutes Vorzeigebeispiel für die Architektur der modernen Zeit dem Zwanzigsten Jahrhundert.

14. Oktober 2009

Sehenswürdigkeiten in Dublin

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Irland ist ein interessantes Land mit einem reichen Angebot der verschiedensten Sehenswürdigkeiten, die jedes Jahr Tausende von Besuchern ins Land locken.
So sollte man sich die National Gallery in Dublin nicht entgehen lassen. Die Gallery hatte im Jahre 1864 eröffnet und zweigt viele Kunstwerke der unterschiedlichsten Ländern aus fast allen Epochen der Zeit.
Sehenswert ist auch das National History Museum in Dublin. Dort werden einige prachtvolle Exemplare der irischen Tierwelt ausgestellt.
Im irischen Nationalmuseum in Dublinkann man alles über die Geschichte des Landes erfahren.
Langweilig wird der Besuch der National Library in Dublin sicherlich nicht. Dort gibt es alle Zeitungsartikel, die in Irland erschienen sind, zu sehen, wie auch Erstdrucke irischer Literatur und alte Landkarten.
Etwas besonders ist Dublin Castle in Dublin. Das Schloss ist ein Symbol für die britische Herrschaft im Land. Es wurde im Jahre 1204 errichtet und über die Jahrhunderte mehrmals umgebaut und vergrößert. Seit 1922 gehört das Castle wieder den Iren, da es von den Briten übergeben worden ist.

17. September 2009

Schweiz

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Die Schweiz ist ideal, um dort einen super Urlaub zu verbringen. Touristen aus ganz Europa und noch darüber hinaus kommen gerne hierher wegen der dortigen Alpenlandschaft, den vielen Skigebieten, den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und den Seen.
Auch hat das Land eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sehenswert ist auf jeden Fall die Appenzeller-Schaukäserei bei Hundwill. Hier wird die Herstellung des Appenzeller Käses von Anlieferung der Milch bis hin zum Verkauf gezeigt.

Den Besuch der Augusta Raurica sollte man sich nicht nehmen lassen. Bei der Augusta Raurica handelt es sich um eine im Jahre 27 vor Christus gegründete römische Kolonie. Von der Kolonie sind über die Jahre nur ein Amphitheater, wie auch die Reste einiger Tempel erhalten geblieben. Heute kann man dazu auf der Anlage einige restaurierte Häuser besichtigen, wie auch ein Museum.
Gesehen haben sollte man in der Schweiz auch die Alpenregion Jungfrau mit Eiger und Mönch, den Aletschgletscher und Bietschhorn. Die Region gehört seit dem Jahre 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

8. September 2009

Slowenien

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Die Amtsprache der Republik Slowenien ist Slowenisch, die vorherrschende Religion der Slowenen ist der Katholizismus.

Ungefähr die Hälfte der Landesfläche wird für die Landwirtschaft genutzt, vor allem für die Viehhaltung. Im wärmeren Landesteil findet man auch Obstplantagen, in den Bergen Wald.

Slowenien ist durchaus für gute Weine bekannt. Weissweine werden vor allem im Nordosten und im wärmeren südwestlichen Landesteil angebaut. Für Rotweine eignen sich die Anbauflächen der Adriaküste und in den Karstgebieten besser. Der beliebteste Wein aus diesen Gebieten dürfte der Karstwein Teran sein.

Zwar spielt der Tourismus noch keine sehr grosse Rolle im Land, mittelfristig soll der Fremdenverkehr in Slowenien allerdings weiter ausgebaut werden.

4. September 2009

Niederlande

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Die Niederlande befinden sich im nordwestlichen Mitteleuropa. Der südliche Nachbar ist Belgien, der östliche Deutschland. Östlich und nördlich werden die Niederlande durch die Nordsee begrenzt. Verbreitet wird der Name “Holland” anstelle des offiziellen Namen “Niederlande” verwendet. Holland ist zwar nur eine Provinz im Staat Niederlande, war aber kulturell prägend für den gesamten Staat. Die holländischen Nordseelandschaften mit den Tulpenfeldern und Windmühlen entsprechen dem Bild, das die meisten von den Niederlanden haben.

Insgesamt gibt es in den Niederlanden 12 Provinzen. Die Landschaft wird von Heide, Wald und Moor, an den Küsten von Dünen und Sandstränden bedeckt. Das Land eher flach. Die höchsten “Berge” erreichen in der südlichen Provinz Limburg etwa 300 Meter.
Ein Grossteil der Landesoberfläche liegt sogar unterhalb des Meerespiegels. Aufgrund der Eindeichungen seit dem Mittelalter (1150) wurde mehr und mehr Land gewonnen. Dies war und ist eine technische Meisterleistung, die Niederländer würdigen dies mit dem Sprichwort: Gott schuf die Erde und die Niederländer haben Holland hinzugefügt.
Merkmale des Neulands sind viele Kanäle, die Wasser abführen aber auch als Wasserstrassen dienen. Als Wasserpumpen wurden und werden die allgegenwärtigen Windmühlen genutzt.

31. August 2009

Island

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Die Oberfläche vom Inselstaat Island ist gebirgig, die Küsten sind durch Fjorde aufgelockert. Die Vegatation sit eher karg und beschränkt sich auf niedrige Sträucher, Gräser und Moose. Fast ganzjährig starke Winde sorgen dafür, dass sich Bäume nicht zu nennenswerter Höhe entwickeln können, nur im östlichen Island gibt es Wald. Nur einige geschützte Täler werden für die Landwirtschaft genutzt.
Ein bekanntes Merkmal der Geologie Islands sind die Geysire und Schwefelquellen. Die Insel besteht aus vulkanischem Gestein, dass in den verschiedensten Farben auftritt.

Das Klima in Island ist ozeanisch geprägt. Die jahreszeitlich unterschiedlichen Temperaturen werden durch den verhältnismässig warmen Golfstrom abgepuffert. Schnee kann in Höhenlagen bis in den Juni fallen. Wind weht wie weiter oben schon erwähnt fast ganzjährig.

26. August 2009

Aostatal

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Im nordwestlichen Italien befindet sich die autonome Region Aostatal. Viele Besucher meinen, dass die Region Aostatal zu den abwechslungsreichsten Regionen Italiens gehört. Das nördliche Aostatal wird von den Alpen dominiert, hier erhebt sich mit dem Monte Bianco auch der höchste Berg in Italien (4.810 Meter). Ausserdem stehen hier Berge wie Monte Cervino (4.478 Meter), der Monte Rosa (4.633 Meter) und der Grand Paradiso (4.610 Meter).
Innerhalb des Landes ist das Aostatal relativ abgelegen, die wichtigste Verbindung aus Italien ist die Autobahn zwischen Ivrea, Saint-Vincent und Aosta. Aus Frankreich erreicht man das Aostatal am besten über den Mont-Blanc-Tunnel oder den Kleinen St. Bernhard-Pass, aus der Schweiz am besten über den Grossen St.-Bernhard-Tunnel oder -Pass.

Die Stadt Aosta ist die Hauptstadt der Region. Sie befindet sich in einem Alpenbecken, dort wo die Täler vom Valpelline und Dora Baltea zusammentreffen. Hier kreuzen sich zahlreiche wichtige Wege und Strassen. In der gesamten Region findet man viele historisch bedeutsame Bauten und Gebäude.

25. August 2009

Finnland Geschichte

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Finnland befand sich im Mittelalter lange Zeit unter dem Einfluss des damals mächtigen Nachbarn Schweden, dieser Einfluss war etwa seit dem 12. Jahrhundert zu spüren. Dies gipfelte darin, dass Finnland im 16. Jahrhundert zu einem Herzogtum innerhalb von Schweden wurde.
Die Einflusssphären im nördlichen Europa verschoben sich mit dem Erstarken von Russland. Unter Alexander I wurde Russland zu kontinentalen zur Grossmacht und dehnte senen Einfluss im Laufe des 19. Jahrhunderts auf Finnland aus. Das Gebiet des heutigen Finnlands wurde ein Grossherzogtum, das Land blieb aber in weiten Bereichen (Post, Eisenbahn, Geld, Nationalsprachen) autonom. Die Hauptstadt wurde 1812 gewechselt: von Turku nach Helsinki.
In den anfangsjahren des 20. Jahrhunderts estarkten in Finnland nationale Bewegungen, die sich von Russland trennen wollten. Ihre Zeit war mit der russischen Oktoberrevolution gekommen, am 06.12.1917 erklärte sich Finnland für unabhängig.
In der Folgezeit (Januar bis Mai 1918) kam es zu einem Bürgerkrieg zwischen linken und rechten Gruppierungen, die für unterschiedliche Vorstellungen der künftigen Gesellschaftsform kämpften. Deutschland mischte sich ein und verhalf den “Weissen” gegen die kommunistischen “Roten” zum Sieg.

21. August 2009

Dänemark

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An der Küste zur Nordsee der Halbinsel Jütland findet man um die Inseln Romo, Fano sowie Mando ausgedehnte Wattengebiete (im südlichen Gebiet). Die Küste selber besteht zum grössten Teil aus Marschland. Das nördliche Jütland ist durch ausgedehnte Sandstrände, Dünen, Fjorde und Nehrungen gekennzeichnet. Das östliche Jütland ist dagegen von sanften Hügeln bestimmt, zwischen Wiesen und Wäldern liegen hier immer wieder kleine Dörfer und Seen, die Küste ist hier durch Strände, Buchten und Fjorde charakterisiert.

Viele Besucher in Dänemark sind von den Steilküsten mit den Kreidefelsen an den östlichen Seiten der beiden Inseln Mon und Seeland beeindruckt. Etwas entsprechendes an der Ostsee findet man nur im südöstlichen Rügen.

20. August 2009

Bosnien-Herzegowina

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Leider wurde einige der bedeutendsten Städte und Sehenswürdigkeiten in Bosnien-Herzegowina im Krieg zerstört, hierzu gehören die Moscheen in Sarajewos oder die Altstadt in der Hauptstadt von Herzegowina, Mostar. Bis zu kompletten Wiederherstellung der Gebäude wird es noch dauern, dennoch wird in Bosnien-Herzegowina wieder mit dem Tourismus als Devisenbringer gerechnet – zumindest mittelfristig.

Die Bevölkerung in Bosnien-Herzegowina ist nicht homogen, hier gibt es auch Menschen mit Wurzeln in Serbien und Kroatien. Unter den Bosniaken ist der Islam die bestimmende Religion. Sie leben vor allem in den Zentren Sarajewo, Mostar, Srebenica, Gorazde, Gornji Vakuf sowie Tuzla.
Etwa 17 Prozent der der Bosnier sind Kroaten. Sie leben zum grössten Teil vom nordwestlichen bis zum südwestlichen Landesteil. Der Hauptwirtschaftszeig unter den Kroaten in Bosnien-Herzegowina ist die Landwirtschaft.

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