Ein Urlaub auf der kanarischen Insel La Palma ist ein Unbedingtes Muss. Da die Insel vom Massentourismus noch nicht entdeckt wurde, kann man hier eine fast unberührte Flora und Fauna bestaunen. Des Weiteren gibt es beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu sehen.
So sollte man sich das Casa Massieu in Tazacorte nicht entgehen lassen. Bei dem Casa Massieu handelt es sich um das älteste der früher so beeindruckenden Wohnhäuser adeliger Gutsherren. Das Casa befindet sich im herrlichen Stadtteil Tanzacorte El Charco. Das Haus gehörte früher der Großgrundfamilie Massieu von Dalle, die aus Flandern kam.
Auch die Finca Tabaquera El Sition in Brena Alta ist einen Besuch wert. Wer Zigarren liebt, sollte sich die Tabakfinca nicht entgehen lassen, denn die Fabrik arbeitet immer noch nach den alten Traditionen. Hier kann man den Zigarrendrehern live bei der Arbeit über die Schulter sehen.
Weitere interessante Sehenswürdigkeiten auf La Palma sind die Kirchen Santo Domingo, die Nuestra Senora de Los Remedios oder die Iglesias de Encarnacion.
21. Januar 2010
La Palma
27. Oktober 2009
Ostseeinsel Usedom
Warum sollte man immer ins Ausland fahren, um einen schönen Urlaub zu verbringen. Ein schöner Urlaub ist auch hier in Deutschland möglich. So sollte man sich die Ostseeinsel Usedom nicht entgehen lassen. Die Insel hat ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Sehenswert ist auf jeden Fall das Hügelgrab bei Lütow auf dem Gnitz. Das Hügelgrab befindet sich genau am alten Kirchsteig nach Netzelkow. Es ist das einzige noch in einem hervorragenden Zustand erhaltene Hügelgrab auf Usedom. Das Grab stammt aus der Jungsteinzeit ca. 3.000 Jahre vor Christus.
Als hier im Jahre 1936 gegraben wurde, kamen viele interessante Funde zum Vorschein. Unter den Exponaten waren Waffen und Geräte aus Feuerstein und auch Bernsteinschmuck. Die Stücke kann man heute noch besichtigen im Landesmuseum in Stettin (Polen).
Das Großsteingrab hat eine weitere Besonderheit: über dem Grab befindet sich eine riesige, dreihundertfünfzig Jahre alte Eiche.
25. September 2009
Lanzarote im Atlantik
Lanzarote ist unter anderem für die sogenannten die Cueva de los Verdes bekannt. Hierbei handelt es sich um ein sechs Kilometer langes System von Höhlen. Diese Höhlen retten bei einem Vulkanausbruch den Bewohnern der Regio das Leben. Der höchste Vulkankrater auf Lanzarote ist mit 510 Metern der Fuego.
Der nördliche Vulkankegel Mirador del Rio bietet einen imposanten Blick auf Graciosa, die benachbarte Insel. Im nordwestlichen Inselteil befindet sich eine Landschaft, die von Lava und Kratern geprägt ist, im Nationalpark Timanfaya, können Urlauber die Entstehung der Insel hautnah erleben. Ein belibtes Touristenspektakel auf Lanzarote sind die ausflüge mit Kamelen.
Die zurückhaltende Architektur von Lanzarote ist auf den Einfluss des Bildhauers und Architekten Cesar Manrique zurückzuführen. Er sorgte dafür, dass die Landschaft beim verschiedenen Bauprojekten der Insel mit einbezogen wurde. Lanzarote gehört daher zu seltenen Ausnahmen unter den Urlaubszielen, hier gibt es kaum seelenlose Bettenburgen.
31. August 2009
Island
Die Oberfläche vom Inselstaat Island ist gebirgig, die Küsten sind durch Fjorde aufgelockert. Die Vegatation sit eher karg und beschränkt sich auf niedrige Sträucher, Gräser und Moose. Fast ganzjährig starke Winde sorgen dafür, dass sich Bäume nicht zu nennenswerter Höhe entwickeln können, nur im östlichen Island gibt es Wald. Nur einige geschützte Täler werden für die Landwirtschaft genutzt.
Ein bekanntes Merkmal der Geologie Islands sind die Geysire und Schwefelquellen. Die Insel besteht aus vulkanischem Gestein, dass in den verschiedensten Farben auftritt.
Das Klima in Island ist ozeanisch geprägt. Die jahreszeitlich unterschiedlichen Temperaturen werden durch den verhältnismässig warmen Golfstrom abgepuffert. Schnee kann in Höhenlagen bis in den Juni fallen. Wind weht wie weiter oben schon erwähnt fast ganzjährig.
18. August 2009
Kuba
Die Wirtschaft in Kuba dreht sich um drei Produkte: Zucker (Kuba wird oft auch Zuckerinsel genannt), Rum und der womöglich beste Tabak der Welt.
Kuba war in der Vergangenheit wirtschaftlich stark von der Sowjetunion abhängig. Mit dem sowjetischen Zusammenbruch und dem Handelsembargo der USA wurde die kubanische Wirtschaft jedoch schwer getroffen. Ein Hoffnungsschimmer ist der Fremdenverkehr, der den Devisenfluss verbessern soll. In den letzten Jahren entstanden zahlreiche touristische Hotels auf der Insel. Touristen kommen gerne nach Kuba, da hier für karibische Verhältnisse ein günstiges Preisniveau herrscht.
Obwohl die Wirtschaft in Kuba in einem relativ schlechten Zustand ist, ist doch die medizinische Versorgung die beste in ganz Lateinamerika (geringste Kindersterblichkeit in dieser Region, kostenlose Altersversorgung und Gesundheitsvorsorge).
Die bei weitem wichtigste Stadt in Kuba ist die Hauptstadt Havanna an der nordwestlichen Küste. In den 1950er Jahren wurde Havanna oft “Königin der Karibik” genannt, war aber auch Zielort von Amerikanern auf der Suche nach Casinos und Bordellen. Heutzutage sieht man die Pracht höchstens noch verblasst, die Gebäude sind heruntergekommen und nötige Restaurierungen kommen kaum voran.
3. August 2009
Sri Lanka
Die Republik Sri Lanka (übersetzt bedeutet der Name etwa “Strahlend leuchtendes Land”) liegt im Süden von Indien. Vom indischen Subkontinent ist Sri Lanka durch die Palkstreet getrennt. Zu kolonialen Zeiten hiess das Land Ceylon.
Sri Lanka besteht aus einer Hauptinsel und 21 weiteren, kleineren Inseln. Der Inselbogen Adams Bridge hat die geringste Entfernung zu Indien. Auf die Insel Kachchativu erhob auch Indien Ansprüche, im Jahr 1974 wurde sie jedoch an Sri Lanka übergegeben.
Die Hauptinsel von Sri Lanka hat wirkt auf Karten tropfenförmig. Der zentrale südliche Teil ist recht bergig, hier befindet sich mit über 2.500 Metern Höhe der höchste Berg Sri Lankas (Piturutalagala). Das Hochland wird vor allem durch ausgedehnte Teeplantagen bestimmt.
Bevölkerungsschwerpunkte sind natürlich die Hauptstadt Colombo an der südwestlichen Küste aber auch die zentrale, nördliche und nordöstliche Region. Weniger Menschen leben in den südlichen und südöstlichen Landesteilen.
Touristisch attraktiv ist das Land vor allem durch die langen Strände, die fast die gesamte Insel umringen.
10. Juni 2009
Taiwan
Ein wichtiges geographisches Kennzeichen der Insel Taiwan ist das Gebirge, das sich im zentralen Inselteil erhebt und etwa 270 Kilometer lang ist. Es verläuft im östlichen Landesteil in Nord-Südrichtung und erreicht in Zentraltaiwan mit 3.997 Meter im Jadeberg seine höchste Erhebung. Im westlichen Landesteil erstreckt sich das bis zu 50 Kilometer breite Tiefland an der Küste. Die östliche Küste ist dagegen recht steil, im nördlichen Inselteil findet man Berge vulkanischen Usprungs, die Höhen bis zu 1.000 Meter erreichen.
Taiwan ist etwa zu 50 % mit Wald bedeckt, in niedrigeren Höhen gibt es subtropischen Wald und Palmen, an der Küste Mangroven. Die Berge sind normalerweise mit Nadel- oder Mischwäldern bzw. Bambus bewachsen.
Das Klima im nördlichen Inselteil ist subtropisch, während der südliche Inselteil von tropischen Klima beherrrscht wird. Die warmen Strömungen im Meer begünstigen die Landwirtschaft auf Taiwan, jährlich gibt es bis zu drei Reisernten. Gewitter sowie Taifune mit starken Regenfällen sind besonders im Sommer ein Problem, zwischen November und Februar ist es dagegen recht trocken.