Wer einen aufregenden Urlaub in einem interessanten Land verbringen möchte, ist in der ägyptischen Stadt Hurghada gerade richtig. Hurghada gilt als eines der größten Zentren des Tourismus am Roten Meer in Ägypten. In der ägyptischen Stadt leben ungefähr sechzigtausend Einwohner, wovon ungefähr zehntausend Menschen keine legalen Aufenthaltspapiere besitzen.
Hurghada hat noch nicht lange den Ruf als ägyptisches Touristenzentrum. Erst seit den Mitte bzw. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wurde die Stadt von ausländischen Investoren zum führenden Badeort am Roten Meer ausgebaut. So kommen jährlich mehr als eine Millionen Touristen nach Hurghada, um die dortigen herrlichen Strände, das Meer und das angenehme Klima zu genießen.
Die meisten Besucher Hurghadas stammen aus Russland, England und Deutschland. Das Bild der Stadt wird hauptsächlich von einer großen Anzahl Rohbauten und neuen Hotels geprägt. Heute ist Hurghada eher ein gesichtsloser Urlaubsort an der Küste des Roten Meeres. Die meisten Touristenanlagen und Mehrfamilienhäuser wurden in der orientalischen Stilrichtung gebaut.
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San Marino liegt im südlichen Europa und ist eine Enklave in Italien, an der Grenze zwischen den italienischen Regionen Emilia Romagna und Marken. Die Grenzlänge zu Italien beträgt insgesamt 39 Kilometer.
Die Topografie ist vom Apennin-Gebirge geprägt, das Gelände ist recht unwegsam. Nur 17 % der Landesfläche sind für die Landwirtschaft nutzbar.
Der höchste Punkt des Landes ist der Gipfel des Monte Titano mit einer Höhe von 749 m über dem Meeresspiegel. Es gibt in San Marino keine Gewässer von nennenswerter Größe. Es fliessenjedoch mehrere Flüsse durch das Land, die grössten sind die Ausa, der Marano und der San Marino.
San Marino ist ist einer Fläche von 60,5 Quadratkilometer das drittkleinste Land in Europa, nur der Vatikan und Monaco sind kleiner. Im Land gibt es praktisch keine naturbelassenen Flächen mehr, fast alles ist in irgendeiner Form bebaut.
Klima
Das Klima ist mediterran mit kontinentalen Einflüssen, die Sommer sind warm und die Winter kühl.
Verwaltungsgliederung
San Marino ist in neun Gemeinden, lokal castelli (”Schlösser”) genannt, aufgeteilt. San Marino als Hauptstadt sowie 8 kleinere Gemeinden: Chiesanuova, Acquaviva, Faetano, Borgo Maggiore, Serravalle, Domagnano, Fiorentino, Montegiardino
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Die Inselgruppe der Kanaren befindet sich im Atlantischen Ozean, nahe der südmarokkanischen Küste. Die Inseln gehören zu Spanien und bilden eine autonome Region. Die Inseln sind im einzelnen Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, Gomera, Teneriffa, Lanzarote sowie Hierro. Ausserdem gibt es noch die kleineren Inseln Alegranza, Graciosa, Montana sowie Lobos.
Die Kanaren werden oft “Inseln des ewigen Frühlings” genannt, diese Bezeichnung beruht auf dem angenehmen, suptropischen Klima. Die Witterungsverhältnisse werden durch den kühlen Kanarenstrom und den Luftströmungen des Passat gemildert. Die winterlichen Temperaturen erreichen 17 Grad Celsius, im Sommer werden etwa 25 Grad Celsius erreicht. Der meiste Niederschlag geht über den westlichen Küsten von Teneriffa, La Palma, Hierro sowie Gomera und im nördlichen Gran Canaria nieder.
Gran Canaria hat die höchste Bevölkerungsdichte der Kanaren. Die Küsten von Gran canaria sind stark durch Felsen und Buchten gegliedert, man findet auch Sandstrände. Im Inselinneren befinden sich auch Berge, die grösste Höhe wird mit dem 1.949 Meter hohen Pico de las Nieves fast in der Mitte von Gran Canaria erreicht.
Der südwestliche Teil und das Inselzentrum von Gran Canaria ist nur durch einige kleinere Strassen erschlossen, eine Strasse führt entlang der Küste um die ganze Insel. Der Süden von Gran Canaria wird durch mehrere Seen aufgelockert. Der Bewuchs auf der Insel ist relativ unterschiedlich, man findet alles von wüstenähnlichen Gebieten bis hin zu Plantagen (Tomaten, Bananen, Kaffee, Papaya).
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Die Amtsprache der Republik Slowenien ist Slowenisch, die vorherrschende Religion der Slowenen ist der Katholizismus.
Ungefähr die Hälfte der Landesfläche wird für die Landwirtschaft genutzt, vor allem für die Viehhaltung. Im wärmeren Landesteil findet man auch Obstplantagen, in den Bergen Wald.
Slowenien ist durchaus für gute Weine bekannt. Weissweine werden vor allem im Nordosten und im wärmeren südwestlichen Landesteil angebaut. Für Rotweine eignen sich die Anbauflächen der Adriaküste und in den Karstgebieten besser. Der beliebteste Wein aus diesen Gebieten dürfte der Karstwein Teran sein.
Zwar spielt der Tourismus noch keine sehr grosse Rolle im Land, mittelfristig soll der Fremdenverkehr in Slowenien allerdings weiter ausgebaut werden.
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Die Oberfläche vom Inselstaat Island ist gebirgig, die Küsten sind durch Fjorde aufgelockert. Die Vegatation sit eher karg und beschränkt sich auf niedrige Sträucher, Gräser und Moose. Fast ganzjährig starke Winde sorgen dafür, dass sich Bäume nicht zu nennenswerter Höhe entwickeln können, nur im östlichen Island gibt es Wald. Nur einige geschützte Täler werden für die Landwirtschaft genutzt.
Ein bekanntes Merkmal der Geologie Islands sind die Geysire und Schwefelquellen. Die Insel besteht aus vulkanischem Gestein, dass in den verschiedensten Farben auftritt.
Das Klima in Island ist ozeanisch geprägt. Die jahreszeitlich unterschiedlichen Temperaturen werden durch den verhältnismässig warmen Golfstrom abgepuffert. Schnee kann in Höhenlagen bis in den Juni fallen. Wind weht wie weiter oben schon erwähnt fast ganzjährig.
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Die Inseln der Malediven werden wie die gesamte südasiatische Region von Monsunwinden beeinflusst. Diese wechseln zweimal im Jahr ihre Richtung. Im Zeitraum zwischen April und September herrschen Winde aus südwestlicher Richtung vor, zwischen Dezember und Februar dagegen Luftströmungen aus nordöstlicher Richtung. Die Windstärken sind jedoch oft nur schwach bis mittelstark. Auf den einzelnen Inseln der Malediven gibt es je nach Monsunsaison eine windabgewandte und damit eher windstille Seite.
Das Klima der Malediven ist suptropisch geprägt bei hohen Temperaturen mit viel Niederschlag. Die Hitze wird jedoch durch die Monsunwinde gemildert. Nachts fallen die Temperaturen kaum, was Touristen besonders in den ersten Tagen nach der Ankunft oft zu schaffen macht. Auch im Jahresverlauf ändern sich die Temperaturen kaum. Die Niederschläge auf den Malediven dauern nur selten länger an, meistens handelt es sich um nächtliche, starke Schauer.
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Das Land Tunesien befindet sich im nördlichen afrika (hier liegt auch der nördlichste Punkt des Kontinents). Im Norden des Landes findet man die Mittelmeerküste. Tunesien hat mehrere Inseln: Djerba ist die grösste (und die grösste Insel Nordafrikas), die Kerkennah-Inseln, Kuriate, La Galite und Zembra. Die beiden Inseln Gharbi und Chergui sind über einen Damm miteinander verbunden.
Der nördliche Landesteil von Tunesien weist ein Mittelmeerklima mit Einflüssen der Sahara auf. Je weiter man sich in Tunesien in Richtung Süden begibt, desto trockener wird es, südlich der Salzpfanne Schott-el-Dscherid im zentralen Landesteil herrscht mehr und mehr die wüste vor, die Vegetation geht zurück. Der Norden Tunesiens ist dagegen gebirgig und mit Kiefern, Korkeichen sowie Macchien bewaldet.
Das zentrale Tunesien wird durch Halbwüsten und Salzseen charakterisiert. Die Teierwelt in dieser region besteht aus Zugvögeln und Flamingos an den Salzseen und Kleinsäugetieren, Schakalen sowie Fenneks in den Halbwüsten.
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Nepal ist ein Königreich, das sich im Norden des grossen Nachbarn Indien befindet. Die Landschaft in Nepal wird vom Himalaya dominiert. Der östliche Nachbar ist die indische Provinz Sikkim, westlich und südlich liegt Indien, der nördliche Nachbar von Nepal ist die chinesische Provinz Tibet.
In Nepal können in Nord-Südrichtung drei geographische Regionen unterschieden werden: die erste ist das Gebirge des Himalaya im Norden.
Die zweite Region ist das Innere Tarai-Hochtal (wichtigste Stadt ist hier die nepalesische Hauptstadt Kathmandu) In dieser Region verlaufen auch die wichtigsten Strassen des Landes.
Die Mahabharat-Range grenzt das Hochtal zur dritten Region hin ab, der indischen Tiefebene. Hier in der Tarai-Ebene ist Landwirtschaft ein wichtiger Erwerbszweig.
Die Höhenunterschiede im Land sind enorm, vom niedrigsten Punkt mit 70 Meter über dem Meeresspiegel bis hin zum höchsten Punkt der Erde, dem Mount Everest mit 8.848 Metern.
Das Klima in Nepal hängt natürlich auch von der Höhe der jeweiligen Region ab, in den hohen Lagen des Himalaya herrschen alpine Witterungsbedingungen während es im Kathmandu-Tal subtropisch ist.
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Laos befindet sich in Hinterindien und hat keinen Zugang zum Meer, ist damit ein Binnenstaat. Die angrenzenden Länder sind China (im Norden), Vietnam (Osten), Kambodscha (Süden), Thailand (Westen) sowie Myanmar (Nordosten). Im Grenzgebiet zu Myanmar liegt das sogenannte “Goldene Dreieck”, in dem ein Grossteil des weltweit verkauften Opiums produziert wird.
Laos liegt in der subtropischen Klimazone und ist zum grossen Teil von Wäldern bestanden. Der wichtigste Fluss in Laos ist der Mekong. Der nördliche Landesteil ist recht unzugänglich, hier findet man auch die höchste Erhebung des Landes, den 2.820 Meter hohen Phou Bia. Die Landschaft ist durch Hochplateaus, Täler, Berge und Schluchten gekennzeichnet. In den Wäldern von Laos kann man Edelhölzer (z.B. Teakholz) finden. Im südlichen und südwestlichen Landesteil ist das Mekong-Tiefland bestimmend. Diese Region ist das wichtigste landwirtschaftliche Anbaugebiet von Laos. Die wichtigsten Anbauprodukte in Laos sind Reis, Tabak, Mais, Tee und Kaffee.
In Laos herrscht ein Monsunklima, d.h., dass die Temperaturen im ganzen Jahr hoch sind, der meiste Niederschlag fällt zwischen den Monaten Mai und Oktober.
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Das Land Kirgisistan (zum Teil auch Kirgisien genannt) befindet sich im südöstlichen Zentralasien. Nördlich von Kirgisistan liegt Kasachstan, östlich des Landes befindet sich die chinesische Provinz Xinjian, südlich Tadschikistan, westlich liegt Usbekistan
Kirgisistan wird vom Tien Shan-Gebirge dominiert, das den grössten Teil der Landesfläche einnimmt. Hier werden oft Höhen von 5.000 Metern und mehr erreicht, der höchste Berg (Pik Pobedy) ist 7.439 Meter hoch.
Die Hochlandflüsse entspringen aus den Gletschern der Berge und speisen in den Tälern mehrere Tausend Seen. Diese Täler liegen typischerweise für das Tien Shan-Gebirge in Höhen zwischen drei- und viertausend Metern.
Der westliche und nördliche Landesteil liegt weniger hoch, die Höhen betragen hier zwischen 1.100 und 1.200 Meter.
Das Klima in Kirgisistan reicht von kontinental bis hochalpin, das heisst, die Sommer sind heiss und die Winter kalt bis sehr kalt. Die wichtigsten Landwirtschaftszweige in Kirgisistan sind der anbau von Getreide, Baumwolle, Gemüse und Obst, es werden aber auch Rinder, Schafe, Yaks und Pferde gezüchtet.
Im Bergbau werden vor allem Steinkohle und Quecksilber abgebaut, aber auch die Erdölförderung spielt eine Rolle.
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Ein wichtiges geographisches Kennzeichen der Insel Taiwan ist das Gebirge, das sich im zentralen Inselteil erhebt und etwa 270 Kilometer lang ist. Es verläuft im östlichen Landesteil in Nord-Südrichtung und erreicht in Zentraltaiwan mit 3.997 Meter im Jadeberg seine höchste Erhebung. Im westlichen Landesteil erstreckt sich das bis zu 50 Kilometer breite Tiefland an der Küste. Die östliche Küste ist dagegen recht steil, im nördlichen Inselteil findet man Berge vulkanischen Usprungs, die Höhen bis zu 1.000 Meter erreichen.
Taiwan ist etwa zu 50 % mit Wald bedeckt, in niedrigeren Höhen gibt es subtropischen Wald und Palmen, an der Küste Mangroven. Die Berge sind normalerweise mit Nadel- oder Mischwäldern bzw. Bambus bewachsen.
Das Klima im nördlichen Inselteil ist subtropisch, während der südliche Inselteil von tropischen Klima beherrrscht wird. Die warmen Strömungen im Meer begünstigen die Landwirtschaft auf Taiwan, jährlich gibt es bis zu drei Reisernten. Gewitter sowie Taifune mit starken Regenfällen sind besonders im Sommer ein Problem, zwischen November und Februar ist es dagegen recht trocken.
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